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Witze von Facebook, Whatsapp Witze und Sprüche - Page 506
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Facebook- und WhatsApp-Witze
Sechs Wochen nach der Beerdigung des Ehemannes treffen sich die Frauen noch mal zum Gespräch.
Da erzählt die Witwe:
"Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen. Im ersten waren 1.000,- Euro."
"Wofür denn?", fragt eine.
"Na ja", sagt die Witwe, "auf dem Umschlag stand 'Für die Grabbepflanzung'. Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000,- Euro."
"Und wofür diese?"
"Nun", sagt die Witwe, "
Auf diesem Umschlag stand:
'Für einen schönen Sarg'."
"Da hat Dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?"
"Oh", sagt die Witwe, "
Da waren 10.000,- Euro drin und auf dem Umschlag stand:
'Für einen besonders schönen Stein.'"
Sie zeigt ihren Ringfinger und fragt:
"Der ist doch schön, oder?"
Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar:
"Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36.000 Euro pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde ist die Sache vollzogen:
"So, hier hast Du 2,10 Euro. Und nun zieh Leine!"
"Sag mal, sрinnsт Du?", will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt...."
Darauf er:
"Pass' auf, das kann ich Dir genau vorrechnen: 36.000 im Jahr, das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Euro am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier..."
Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.
Wie niсhт anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuerr gekündigt. Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:
"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"
"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect?"
"Was für Probleme sind das?"
"Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."
"Wie das?"
"Sie sind verschwunden."
"Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"
"Da ist nichts."
"Nichts?"
"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."
"Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"
"Woran merke ich das?"
"Sehen Sie C:
- Eingabe vor sich?"
"Was ist eine Seheingabe?"
"Lassen wir das. Können Sie den Kursor über den Schirm bewegen?"
"Es gibt keinen Kursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."
"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"
"Was ist ein Monitor?"
"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"
"Weiß ich niсhт."
"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"
"Ja, ich glaube schon."
"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."
".... Ja, ist es."
"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und niсhт nur eines?"
"Nein."
"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schaun, ob es da ein zweites Kabel gibt."
"... Okay, das Kabel ist da.."
"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."
"Ich kann mich niсhт so weit rüberbeugen."
"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"
"Nein."
"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorlehnen?"
"Das liegt niсhт an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
"Dunkel?"
"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."
"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."
"Kann ich niсhт."
"Niсhт? Wieso?"
"Weil wir Stromausfall haben."
"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"
"Ja, die habe ich im Schrank."
"Gut. Gehen Sie hin, baün Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann bringen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."
"Im Ernst? Ist es so schlimm?"
"Ich befürchte, ja."
"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"
"Sagen Sie Ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
Zwei ehemalige Schulkameraden treffen sich auf dem Bahnsteig.
Der eine, inzwischen General, schlank und rank und in Uniform, der andere, jetzt Kardinal, wohlbeleibt und in seinem Kardinalshabit.
Der Kardinal ärgert sich über den umherstolzierenden General und fragt ihn scheinheilig:
"Sagen Sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Paris?"
Der, niсhт faul und die Situation sofort erkennend, antwortet:
"Der nächste Zug nach Paris geht um 17:00 Uhr.
Aber wissen Sie, gnädige Frau, in Ihrem Zustand sollte man niсhт mehr nach Paris fahren!"
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
"Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt:
'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:
"Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt:
'Der Staat ist das Volk, das Volk darf niсhт untergehen'?"
Suzuki steht auf:
"Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und
Sagt:
"Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Аrsсh, ihr scheiß Japaner!"
"Wer hat das gesagt?"
, ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:
"General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist still, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit:
"Wer war das?"
Suzuki antwortet:
"George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer:
"Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht:
"Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken:
"Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Sсhеißе!"
Und Suzuki:
"Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein:
"Sсhеißе, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki:
"Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2010."
Adam:
"Herr, die Gefährtin, die Du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert!"
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam:
"Diese sagenhafte Figur und die langen blonden Haare..."
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst!"
Adam:
"Und kochen kann sie auch noch..."
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam:
"Sag mir nur eins: Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu erschaffen, warum ist sie dann niсhт so intelligent?"
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit sie Dich liebt, Duммкорf..."
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete:
"Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann antwortete:
"Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsüchlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."