Wolfgang Schüssel besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus. Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es erscheint der Geist von George Washington. Schüssel denkt sich: "Der hatte es doch damals auch niсhт leicht, vielleicht kann der mir einen Tip geben" . Also fragt er ihn: "George, wie kann ich meinem Land helfen?" Washington antwortet: "Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild, so wie ich es getan habe." Nächste Nacht - wieder ein Windhauch. Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson. Schüssel fragt wieder: "Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?" Antwort von Jefferson: "Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe." Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy. Schüssel fragt auch ihn: "John, wie kann ich meinem Land helfen?" Antwortet der: "Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..
Wolfgang Schüssel besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus.
Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es erscheint der Geist von George Washington.
Schüssel denkt sich:
"Der hatte es doch damals auch niсhт leicht, vielleicht kann der mir einen Tip geben"
. Also fragt er ihn:
"George, wie kann ich meinem Land helfen?"
Washington antwortet:
"Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild, so wie ich es getan habe." Nächste Nacht - wieder ein Windhauch.
Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.
Schüssel fragt wieder:
"Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwort von Jefferson:
"Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe." Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy.
Schüssel fragt auch ihn:
"John, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwortet der:
"Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..