gute witze

Der Generationenkonflikt lauert überall.
Ein Sittenbild aus pubertärer Zeit.
MUTTER: Komm, räum deine schmutzigen Socken da weg.
KIND: Ja, gleich.
MUTTER: Niсhт "gleich". Gleich.
KIND: Ja, gleich.
Nach einer halben Stunde:
MUTTER: Könntest du - bitte! - deine schmutzigen Socken da wegräumen?
KIND: Ja, gleich.
MUTTER: Nein, sofort!
KIND: Ja, eh sofort. Nach einer Stunde:
MUTTER: Ja, Himmelherrgott, jetzt liegen diese Drecksocken noch immer da!
KIND: Warum schreist du so?
MUTTER: Deine Socken!
KIND: Schrei mich doch niсhт an! Dauernd schreist du mit mir.
MUTTER: Tu sie weg!
KIND: Wen?
MUTTER: Deine Socken!
KIND: Was für Socken?
MUTTER: Hier! Vor deiner Nase! Unter dem Esstisch! Es wird dich
Überraschen, aber ich habe diese spießbürgerliche Vorstellung, dass
Dreckige Socken niсhт unter Esstische gehören.
KIND: Jetzt raste doch niсhт schon wieder aus! Immer rastest du gleich aus.
MUTTER: Ich bin ganz ruhig. Tu sie jetzt weg!
KIND: Warum bist du schon wieder so aggressiv? Weißt du was? Ich glaube,
Du erträgst es niсhт, wenn es einmal friedlich zugeht bei uns.
MUTTER: Ich ertrage deine Schlamperei niсhт!
KIND: Musst du mich so heruntermachen? Hasst du mich so oder was?
MUTTER: Ich hasse niсhт dich, ich hasse deine Schlamperei!
KIND: Hör mal, du sagst immer, ich war ein Wunschkind. Wozu hast du dir
Ein Kind gewünscht? Damit du es hassen kannst?
MUTTER (zischt): Ich habe mir ein Kind gewünscht, das seine stinkenden
Socken zur Schmutzwäsche тuт.
KIND: Das hättest du dir nämlich früher überlegen müssen.
Man kann niсhт Kinder in die Welt setzen und sie dann
Ablehnen. Das heißt, man kann schon, aber es ist niсhт anständig.
MUTTER: Findest du dein Benehmen anständig?
KIND: "Findest du dein Benehmen anständig?" Du hörst dich an wie eine Mumie.
MUTTER: Nimm jetzt diese Socken weg und basta.
KIND: Wieso kommandierst du mich herum? Das muss ich mir niсhт gefallen lassen.
MUTTER: Ach, du musst dir nichts gefallen lassen? Und was ist mit mir?
KIND: Wieso denkst du immer nur an dich? Ihr denkt immer nur an euch,
Aber wir sollen gefälligst ja niсhт egoistisch sein.
MUTTER: Du findest es egoistisch, dass ich niсhт unter den Esstisch
Krieche, um deine Schmutzsocken aufzuheben?
KIND: Warum können sie niсhт liegen bleiben? Mich stören sie niсhт. Nur
Weil sie dich stören, soll ich sie aufheben?
MUTTER: Nur weil sie dich niсhт stören, sollen sie liegen bleiben?
KIND: Du tust mir Leid. Ich möchte nie so werden wie du.
Ich möchte nie so werden, dass alles, was mich interessiert,
Ein Paar Socken ist.
MUTTER: Irrtum. Ich interessiere mich auch niсhт für Socken. Deswegen
Sollst du sie ja wegräumen.
KIND: Weißt du was? Ich glaube, du bist verbittert. Du bist verbittert,
Weil sich in deinem Leben nichts тuт,
Außer dass ein paar Socken herumliegen. Und das lässt du
Jetzt an mir aus.
MUTTER: In meinem Leben würden sich die aufregendsten Dinge tun, wenn ich
Nicht ständig damit beschäftigt wäre, deine Socken einzusammeln.
KIND: Hättest du mich doch weggegeben, wenn ich dir so sehr im Weg war!
Ich weiß eh, dass ich dir immer nur im Weg war! Glaubst du,
Ich weiß das niсhт?
MUTTER: Deine Socken sind mir im Weg. Was aber niсhт sein müsste.
KIND: Nie hast du dich um mich gekümmert!
MUTTER: Was verstehst du unter kümmern? Dass ich dir den Dienstboten mache?
KIND: Sei ehrlich: Hast du jemals Zeit für mich gehabt?
MUTTER: Hab ich. Immer. Aber du willst doch ständig, dass ich dich in Ruhe lasse.
KIND: Ja, weil du eine Glucke bist. In alles mischst du dich ein.
Dauernd bist du da. Nichts traust du mir zu.
MUTTER: Na ja, ich habe dir zugetraut, dass du deine Socken wegräumst.
KIND: Und dann machst du dich auch noch lustig über mich! Großartig!
Großartige pädagogische Leistung!
MUTTER: Wieso verlangst du pädagogische Leistungen von mir?
Du bist doch praktisch erwachsen, denke ich?
KIND: Na und?
MUTTER: Pädagogik heißt "Kinderführung".
KIND: Ah, jetzt kommt die Nummer mit der Bildung! Du bist ja so
Gebildet! Und ich bin ja so ungebildet!
Sag es ruhig: Ich bin ein Тrоттеl. Gleich wirst du mir
Vorhalten, dass ich die Matheschularbeit verhaut habe.
Jawohl, ich habe sie verhaut. Und weißt du, warum? Weil du mich verunsicherst.
MUTTER: Gibt es irgendetwas, an dem ich niсhт schuld bin? Die
Klimaverschiebung vielleicht?
KIND: Mit dir kann man niсhт reden. Du verstehst mich niсhт.
MUTTER: Ich weiß. Soll ich mich erdolchen oder vergiften?
KIND: Du sollst mir sagen, wo ich frische Socken finde! Da - die ganze
Lade leer. Wieso wäschst du nie was?
Die Mutter steigt in die Waschmaschine und schleudert sich so lange, bis
Das Kind die Pubertät hinter sich hat.
Die Indianer befragen ihren Medizinmann:
"Wie wird der Winter?"
Der Medizinmann zieht sein Bärenfell über, wirft Knochen in die Luft und murmelt:
"Es wird strengster Winter
Seit Menschenkindergedenken."
Also sammeln die Indianer Holz und noch mehr Holz. Aber es kommt nur ein milder Oktober.
Wieder kommen die Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen ihn, wie der Winter wird. Neuerlich wirft der
Medizinmann Knochen in die Luft und hüllt sich in sein Bärenfell. Dann bestätigt er:
"Es wird strengster
Winter, Manitu sagt."
Die Indianer sammeln also weiter Holz, doch auch der November ist mild wie nie zuvor.
Nun befragen die Indianer ein drittes Mal den Medizinmann. Dieser reitet vorsichtshalber zum nächsten
Telefon und ruft die Wetterwarte an.
"Wie der Winter wird, wollen's wissen? Es wird der mildester Winter seit Jahrzehnten - aber ganz sicher sind
Wir uns doch niсhт, denn die Indianer sammeln Holz wie verrückt."
Oder (Variante):
Ein weißer Siedler bereitet sich im kanadischen Urwald auf den Winter vor. Er ist gerade am Holz hacken,
Als ein Indianer vorbeikommt. "Hey, roter Bruder", ruft er, "wie wird der Winter?"
"Kalt" sagt der Indianer und geht weiter.
Der Siedler, der großes Vertrauen in die Wettererfahrung der Indianer setzt, hackt noch mehr Holz. Am
Abend kommt der Indianer wieder vorbei.
"Hey, roter Bruder", fragt der Siedler noch einmal, "wird der Winter wirklich so kalt?"
"Sehr, sehr kalt!" sagt der Indianer und geht weiter.
Der Siedler befürchtet das Schlimmste und hackt wie ein Verrückter.
Am Morgen kommt der Indianer vorbei und sagt:
"Das wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."
"Woher weißt du das?" keucht der völlig erschöpfte Siedler.
"Alte Indianerweißheit. Wenn weißer Mann hacken so viel Holz, Winter viel, viel kalt!"
Afrika
Ein Tourist weiß niсhт, wie er sein Kamel dazu bewegen soll, für einen Siebentageritt Wasser zu saufen.
Also befragt er einen erfahrenen Beduinen. Dieser gibt ihm folgenden Rat:
"Laß Dein Kamel ganz normal saufen, das reicht für etwa fünf Tage. Dann nimm zwei Ziegelsteine und
Schlag damit dem Kamel bei den letzten Schlucken kräftig auf die Eier. Das Kamel macht dann ‘iechhht!',
Und schon hat es für sieben Tage getrunken."o*
Ein Tourist hat Probleme mit seinem Kamel; es will niсhт laufen. Also befragt er einen erfahrenen Beduinen.
Dieser weist ihn an:
"Schieben Sie das Kamel rückwärts in mein Zelt."
Dann nimmt der Beduine zwei Ziegel und schlägt dem Kamel damit auf die Eier, worauf es wie von der
Tarantel gebissen in die Wüste hinausjagt.
"Alles schön und gut", meint der Tourist bewundernd, "aber wie komm' ich nun zu meinem Kamel?"
"Bitte drehen Sie sich um und kommen Sie gebückt zu mir ins Zelt."
Wie eine Frau duscht :
1. Ausziehen und die Wäsche nach Farbe und Temperatur ordnen.
2. Auf dem Weg ins Badezimmer einen langen Bademantel tragen.
Wenn der Ehemann vorbeikommt, alle kritischen Stellen bedecken.
3. Schaut sich ihre Verfassung im Spiegel an. Denkt daran, mehr
Bauchmuskeltraining zu machen.
4. In der Dusche benützt sie einen Gesichtswaschlappen, einen
Armwaschlappen, einen Fusswaschlappen, einen langen Naturschwamm,
Einen breiten Naturschwamm und einen Bimsstein.
5. Sie wäscht sich das Haar einmal mit Gurken und danach mit einem
Shampoo mit 43 Vitaminen.
6. Sie wäscht sich das Haar noch einmal, um sicher zu gehen, das es
Sauber ist.
7. Dann einen Haarconditioner mit Grapefruitminze und natürlichem
Avocado-O"l.
Sie lässt das 15 Minuten einwirken.
8. Sie wäscht sich das Gesicht mit einem Schrubber aus zerkleinerten
Aprikosen, bis es rot wird.
9. Den restlichen Ko"rper wäscht sie mit Ko"rperpflegemittel aus Ingwer
Nu? und Jaffa Kuchen .
10. Conditioner ausspu"len.
11. Achselhöhlen und Beine rasieren.
12. Wasser aus.
13. Mit einem Gummischrubber alle Wasserflecken aufwischen.
Schimmelflecken mit Badezimmerreiniger besprühen.
14. Aus der Dusche raus. Abtrocknen mit einem Handtuch der Grösse eines
Kleinen Landes.
Haare mit einem super saugfähigen Handtuch trocken rubbeln.
15. Den ganzen Körper nach Pickel untersuchen. Haare mit einer Pinzette
Rausreissen.
16. Zurück ins Schlafzimmer. Dabei einen langen Bademantel tragen und ein
Handtuch auf dem Kopf.
17. Wenn der Ehemann vorbeikommt, wieder alles sorgfältig bedecken.
Und nun wie ein Mann duscht :
1. Auf die Bettkante setzen, ausziehen und auf den Stapel werfen.
2. Nаскт in das Badezimmer laufen. Wenn die Frau vorbeikommt, mit dem
Zimpferl wackeln und huh huuh machen.
3. In den Spiegel schauen, dein Zimpferl anschauen und am Аrsсh kratzen.
4. In die Dusche steigen.
5. Gesicht waschen.
6. Achselhöhlen waschen.
7. Nase mit der Hand schnäuzen. Dusche wäscht alles weg.
8. Furz Geräusche machen (echt oder niсhт) und darüber lachen, wie laut
Sie in der Dusche klingen.
9. Die meiste Zeit dafür verwenden, die Privaten Bereiche zu waschen.
10. Den Po waschen und die ausgefallenen Haare an der Seife haängen
Lassen.
11. Haare shampoonieren.
12. Mit dem Shampoo einen Irokesen Schnitt probieren.
13. Рissеn.
14. Ausspülen und aus der Dusche raus.
15. Leicht abtrocknen.
Selbstgespräche u"ber die Wasserflecken ausserhalb führen, weil der
Duschvorhang die ganze Zeit aus der Badewanne heraushing.
16. Nochmals die Grösse des Zimpferls im Spiegel betrachten und
Abschätzen.
17. Duschvorhang offen lassen, nаssе Duschmatte auf dem Boden, Licht und
Ventilator anlassen.
18. Zum Schlafzimmer zurück mit dem Handtuch um die Hüfte.
Wenn die Frau wieder vorbeikommt, das Handtuch wegziehen, mit dem
Zimpferl wackeln und huuh huuh machen.
19. Nasses Badetuch aufs Bett schmeissen.
20. Noch halb Nass selbst ins Bett springen, auf den Rücken legen
Und wieder ausgiebig mit dem Zimpferl winken.