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gute witze - Page 391
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Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen. Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
"Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
"Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch"
. Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise. Wenn Bardot Ackermann niсhт erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür. Es öffnet Brigitte Bardot:
"Ackermann, mon amour, wie geht es dir?"
Die Freunde müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
"Ach ja, ich kenne den Bill Clinton". "Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
"Ackermann, old fellow, come in, let's have a drink!"
Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns niсhт, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen. Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint:
"Ach ja, ich kenne den Papst."
"Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir niсhт ab!"
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblickt und schreit:
"Ackermann, Du hier? Komm her!"
Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk niсhт warten lassen will. Ackermann geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht. Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei. Antworten die beiden:
"Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen: Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist...?"
Ein kleines Teuferl sitzt mit seinem Schäufelchen und seinem Kübelchen in einer Höhle unter der Erde und denkt sich:
" Ich grad mich jetzt auf die Erde hinauf, und nehm den Menschen dort alles weg, was sie haben."
Also gräb es sich mit seinem Schäufelchen und Kübelchen auf die Erde und sagt:
" Ich bin das kleine Teufelchen mit dem Schäufelchen und dem Kübelchen, und jetzt nehm ich euch alles weg, was ihr habt."
Sagt ein Engel, der auf deiner Wolke sitzt:
"Du bist da in der Antarktis, da gibts keine Menschen."
Also gräb sich das Teufelchen zurück und kommt woanders wieder raus, und sagt wieder:
"Ich bin das kleine Teufelchen mit dem Schäufelchen und dem Kübelchen, und jetzt nehm ich euch alles wag, was ihr habt."
Und wieder sagt das Engelchen:
"Du bist hier in der Wüste, da gibts keine Menschen!"
Also gräbt sich das Teufelchen zurück und kommt in Polen wieder heraus. Und sagt wieder:
"Ich bin das Teufelchen mit dem Schäufelchen und dem Kübelchen, jetzt nehm ich euch alles weg, was ihr habt."
10 Sekunden später:
"He! Wo ist mein Schäufelchen, wo ist mein Kübelchen?!"
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind war schwarz!"
"Erschrick niсhт!" rief die Frau, es ist niсhт so wie du vielleicht meinst!
Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme einer Schwarzen gegeben, und das hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon geben ..."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte niсhт genug Milch,, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme einer Schwarzen gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt.