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Zwei Kandidaten für den gehobenen Dienst sitzen vor dem Zimmer der Prüfungskommission. Beide sind mächtig aufgeregt. Der Erste wird hereingerufen. Der Vorsitzende erklärt:
"Wir stellen Ihnen eine Frage, Sie haben das Recht auf eine Gegenfrage, diese wird von uns beantwortet und dann erwarten wir Ihre Antwort. Haben Sie das verstanden?"
Kandidat:
"Ja."
Der Vorsitzende:
"Die Frage lautet: Es ist aus Leder und wird an den Füssen getragen. Was ist das?"
Kandidat:
"Hat es Schnürsenkel?"
Vorsitzender:
"Ja."
Kandidat:
"Dann müssen es ein Paar Schuhe sein."
Vorsitzender:
"Richtig, sie haben bestanden."
Der Kandidat geht raus. Der zweite Anwärter stürzt sich sofort nervös auf ihn. "Wie läuft das da drin?"
Meint der Erster:
"Die stellen dir eine Frage, du stellst eine Gegenfrage, bekommst eine Antwort und dann musst du die Frage beantworten."
Fragt der Zweite Anwärter:
"Und was haben die gefragt?"
Erster:
"Es ist aus Leder und wird an den Füssen getragen."
Zweiter:
"Und, und was hast du gefragt?"
"Hat es Schnürsenkel?"
"Und was haben die geantwortet?"
"Ja."
"Und, was hast du geantwortet?"
"Dann sind es ein paar Schuhe. Damit habe ich bestanden."
Der zweite Anwärter wird hereingerufen. Der Vorsitzende erklärt auch ihm noch einmal den Ablauf. Der Kandidat erklärt, dass er alles verstanden habe und so fragt der Vorsitzende:
"Ihre Frage lautet, es hängt an der Wand und macht Tick-tack. Was ist das?"
Zweiter Kandidat:
"Hat es Schnürsenkel?"
Vorsitzender:
"Nein."
Zweiter Kandidat:
"Dann müssen es ein Paar Sandalen sein!"
Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eiskalten Winter in Deutschland zu entfliehen.
Weil beide Berufstätig sind, hatten sie Unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am Freitag folgen sollte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um siener Frau in München eine E-mail zu schreiben. Unglücklicherweise lies er einen Buchstaben in ihrer E-mail-Adresse aus und versendete die Nachricht an jemand Wildfremden ohne den Fehler zu bemerken. In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten: Ein treuer Saatsdiener, der ehrenvoll heimgerufen wurde durch eine Herzattacke. In Erwartung von Anteilnahme aus Freunden- und Bekanntenkreisen prüft sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie Ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter am Boden liegen und blickte auf den Bildschirm. Dort stand:
TO: Meiner geliebten Frau.
FROM: Deinen nun getrennten Mann.
SUBJEKT: Bin angekommen.
Hallo mein Schatz, bin eben angekommen und hab schon eingechekt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für deine Ankunft morgen. Freue mich schon, Dich zu sehn. Hoffe, deine Reise ist genauso angenehm wie meine es war.
P. S. Vеrdаммт heiss hier unten