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Geh Fritzchen in die Schule und die Lehrerin sagt:
" Fritzchen sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!"
Fritzchen überlegt und sagt schließlich,dass er es niсhт weiß. Die Lehrerin sagt ,dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter ,die gerade beim Kartoffel schälen war:
„Mama,was ist 1•1?“ Darauf antwortete die Mutter:„Мisт ,mir sind die Kartoffeln runter gefallen!“ Dann ging Fritzchen zu seinem Vater ,der gerade Fußball schaute und fragte diesen:„Paps, was ist 2•2 ?“ Darauf antwortete der Vater:„Toor,Tor !!!“ Dann ging er zu seiner Schwester,die gerade Barbie spielte und fragte sie :„Laura,was ist 3•3?“
Darauf antwortete die Schwester:
" Wir sind im Barbiehaus ,wir sind im Barbiehaus!"
Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder,der gerade Superman spielte und fragte ihn :
" Paul,was ist 4•4 ?"
Darauf antwortete der Bruder :„Superman, Superman!“ Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn :
" Fritzchen was ist 1•1 ?"
Da sagte Fritzchen:
" Мisт mir sind meine Kartoffeln runter gefallen."
Gleich Darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte:
" Fritzchen! Noch eine duмме Antwort und du kommst zum Direktor!"
Dann fragte die Lehrerin Fritzchen :
" Was ist 2•2?"
Darauf sagte Fritzchen:
" Toor,Toor!"
Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse . Da fragte der Direktor :
" Weißt du eigentlich wo du hier bist ?"
Gleich Darauf antwortete Fritzchen: Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus ! Der Irektor wurde wütend und fragte :
" Was denkst du eigentlich wer du bist ?" (Fritzchen " Superman! Superman
Ich hoffe dir hat der Witz gefallen und du lässt mir einen 👍da , hat sehr lange gedauert
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit:
„Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse,dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell niсhт existiert und daher niсhт angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
„Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen niсhт mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt:
„Ich wäre Putzfrau bei SAP“.