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Mit seinem „Denkmal für die Pandemie-Opfer“ hat sich SPD-Steinmeier bemüht, endgültig als inhaltsfreie Labertasche anerkannt zu werden. Schlimm genug, dass die Corona-Deppidemie eine Katastrophe war, die sich als Groteske in der Wissenschaft abspielte, in den Laboren. Zur Epidemie für die normalen Menschen konnte Corona nur durch die Hilfestellung der Mainstream-Medien werden, die Angst und Schrecken verbreiteten. Die Politiker aller Parteien reagierten dann wie alle Oportunisten in solchen Fällen - sie schlossen sich aus Feigheit dem Meinstream an, statt selbst die Opferzahlen kritisch zu hinterfragen, und schon gab es die Corona-Maßnahmen für die Pandemie, die nunmehr auch politisch von der Labor-Pandemie zur Laber-Pandemie avancierte, d. H. es wurde solange dummes Zeug gelabert, bis das ganze Land den verheerenden Lockdown verordnet bekam infolge von Verkennung der Tatssachen und vor allem infolge von Demokratieversagen. Man hätte nur auf die vielen kritischen Stimmen von klügeren Fachleuten hören müssen als es die Scheuklappen-tragenden Fachleute der profitorientierten Impf-Industrie sind. Diese RKI-„Wissenschaftler“ mit Herrn Drosten an der Spitze haben schon die Schweinegrippe an die Wand gefahren und dem deutschen Steuerzahler durch genau dieselbe Art von „Irrtümern“ fast 700 Millionen sinnlose Impfstoff-Kosten beschert. Langsam bekommen sogar die Leit-Medien mit, dass es sich bei Covid-19 ZUM WIEDERHOLTEN MAL um eine Labor-Pandemie handelt statt um eine landesweite Katastrophe. Erst die verrückten Maßnahmen machten und machen immer noch eine echte Katastrophe daraus. Denn es gibt mitlerweile weder Corona-Tote noch wirklich Corona-Erkrankte, lediglich ganz wenige Neu-Infizierte, welche sogar im Rahmen der Fehlerquelle der PCR-Tests liegen. Und jetzt kommt dieser SPD-Meier und will einen GedenkSTEIN in unser Bewusstsein setzen, ein Denkmal für die angeblich 9000 deutschen Corona-Opfer. Der Steinmeier ist niсhт ganz bei Sinnen. Zumindest der Gerechtigkeiotssinn fehlt ihm. Dennn sonst müsste er für die weit größere Anzahl der Influenza-Opfer schon lange solche Steinmeier-Denkmäler gefordert haben. Тuт er aber niсhт, weil es schon Impfstoffe gegen Influenza gibt, da ist die Impf-Industrie bereits sehr gut im Geschäft. Ist dieser SPD-Steinmeier etwa eine Marionette von Big Pharma und Bill Gates? Und die Frau mit der Raute zwischen Daumen und Zeigefinger? Sagte die niсhт auch - erst wenn es einen Impfstoff gibt, können wir die Maßnahmen aufheben? Kanzlerin und Bundespräsident als Handlanger der Impf-Industrie wollen wie bei der Schweinegrippe wieder 700 Millionen Euro Steuergelder veruntreuen - diesmal sicher noch mehr? Ich konstatiere: die Demokratie in meinem geliebten Heimatland ist ein WITZ !! Es darf jetzt darüber geweint werden… Das Lachen besorgen derweil die Fädenzieher mit Bill Gates an der Spitze
Kohl und Miterrand sind bei Tony Blair zu Gast. Der präsentiert stolz seinen neuen "Wunsch-Swimming Pool".
"Paßt auf, ich zeig’s Euch mal!" gibt Blair an. Er nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, ruft "Guinness", springt ab und "platsch" schwimmt er in Guinness. Er nimmt zwei, drei Schluck und klettert wieder raus. Kohl und Miterrand sind begeistert und möchten es natürlich auch gleich einmal ausprobieren. Miterrand drängelt sich nach vorn, nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, ruft "Champagner", springt ab und "platsch" schwimmt er in selbigem. Er nimmt zwei, drei Schluck und klettert wieder raus. Helmut kann es kaum erwarten, bis er dran ist. Auch er nimmt Anlauf, rennt auf den Pool zu, stolpert und ruft "Sch*ße!"...
Schneewittchen, Herkules und Quasimodo waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in der Klasse. Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie ein bissl darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande ist, Herkules noch der Stärkste und Quasimodo noch der Schirchste. Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man soche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt. So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel. Als sie rauskommt erzählt sie freundenstrahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land ist. Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärkste. Zum schluss geht Quasimodo zum Spiegel. 10 Minuten vergehen, 20 Minuten vergenen, 30 Minuten vergehen... Plötzlich kommt Quasimodo aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Herkules an und fragt:
"Kennt's ihr einen Gusenbauer?"
George Bush hat einen Herzinfarkt und stirbt...
Er kommt in die Hölle, wo der Теufеl schon auf ihn wartet:
"Ich weiß jetzt niсhт, was ich machen soll", sagt der Теufеl. "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe fast keinen Platz für Dich. Ich habe jedoch drei Leute hier, die niсhт ganz so schlecht waren wie Du. Ich werde einen von denen gehen lassen und Du nimmst dann dessen Platz ein. Ich werde sogar Dich entscheiden lassen, wer gehen darf."
George dachte, das klingt ziemlich gut und war einverstanden. Der Теufеl öffnet den ersten Raum: Darin befindet sich der Expräsident Richard Nixon in einem riesigen Schwimmbecken voll mit Wasser. Er versucht sich mit Schwimmen an der Oberfläche zu halten, wird aber immer und immer wieder unter Wasser gezogen. Das ist sein Schicksal in der Hölle.
"Nein!"sagte George. "Das gefällt mir niсhт. Ich bin kein guter Schwimmer und ich glaube niсhт, dass ich das den ganzen Tag lang machen könnte."
Der Теufеl öffnet ihm den nächsten Raum: Darin steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer und inmitten von einem Haufen Steine.
Alles was er тuт, ist, auf die Steine einzuschlagen, immer und immer wieder.
"Nein, ich habe doch das Problem mit meiner Schulter und da würde ich ja die ganze Zeit heftige Schmerzen haben, und dann der Lärm; das ist nichts für mich!" kommentiert George.
Der Теufеl öffnet die dritte Tür: Hier drinnen liegt Bill Clinton rücklings auf einem weichen Bett. Er hat seine Arme bequem hinter dem Kopf gekreuzt, und ist unbekleidet. Zwischen seinen Beinen kniet Monika Lewinsky und тuт ihr Bestes!
George Bush schaut sich die Szene eine Weile etwas ungläubig an und sagt dann mit glänzenden Augen:
"Ja, das ist genau das richtige für mich."
Der Теufеl lächelt und sagt "Okay Monika, Du kannst jetzt gehen ..."
Eines Tages entscheidet Gott, völlig unzufrieden mit der Menschheit und deren Sünden, dass er allem ein Ende setzen wolle.
Er vereint alle Staatschefs der Welt, um ihnen seinen Entscheid, dass er die Menschheit in 24 Stunden vernichten werde, persönlich mitzuteilen.
Also sprach Gott:
"Ich habe euch alle hier versammelt, um euch mitzuteilen, dass ich die Menschheit in 24 Stunden vernichten werde!"
Und die Staatschefs antworteten:
"Aber Herr..."
Und Gott:
" Nichts ABER..., es reicht, die Menschheit hat kein Recht, weiter zu existieren. Kehrt also in eure Länder zurück und teilt euren Völkern mit, dass sie sich vorbereiten sollen. Ihr habt 24 Stunden!"
Der erste, der sein Volk informierte war George W. Bush. In einer Rede an die Nation ließ er verlauten:
"Mein geliebtes Volk, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Die gute ist, dass Gott existiert. Er hat mit mir gesprochen, aber dies wussten wir ja eigentlich schon. Die schlechte ist, dass diese große Nation, unser großer Traum, in 24 Stunden niсhт mehr existieren wird. Es ist der Wille Gottes!"
Fidel Castro vereinte alle Kubaner und sprach:
"Compañeros, kubanisches Volk, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch.
Die erste ist, dass Gott existiert, er hat mit mir gesprochen. Ja, ich habe ihn gesehen und war ganz in seiner Nähe!! Die ganze Zeit war ich auf dem falschen Weg!! Die zweite schlechte Nachricht ist, dass diese wunderbare Revolution, für die wir uns so sehr eingesetzt haben, in 24 Stunden vorbei sein wird. Es ist der Wille Gottes!!
Und zu guter Letzt wandte sich auch noch Wolfgang Schüssel an sein Volk:
"Heute ist ein ganz spezieller Tag für alle, denn ich habe zwei gute Nachrichten. Die erste ist, dass ich ein Gesandter Gottes bin, denn ich habe persönlich mit ihm gesprochen. Die zweite gute Nachricht ist, dass es, wie ich es während dem Wahlkampf verkündet habe, in 24 Stunden, ja, ihr hört richtig, in 24 Stunden, keine Arbeitslosigkeit, keinen Drogenhandel, keine Verbrechen, keine Asylbewerber, keine Transportprobleme, keine Steuererhöhungen, kein Elend und keine Armut mehr in diesem Land geben wird. Die ÖVP hält was sie verspricht.
Haider fährt mit seinem Fahrer auf der Landstraße. Er überfährt ein Schwein. Haider gibt seinem Fahrer die Brieftasche und sagt:
"Geh hinein und gib ihm soviel er will. Sag ihm, du hast die Sau überfahren."
Als der Fahrer nach zwei Stunden wieder kommt, ist er total besoffen und hat Wein, Most, Bier, Speck, usw. unter dem Arm. Haider fragt ihn, was er dem Bauern gesagt hat. Er antwortet:
"Ich habe nur gesagt, was du mir gesagt hast. Ich habe gesagt, dass ich der Fahrer vom Haider bin, und dass ich die Sau jetzt zusammengefahren habe."
Jörg Haider kommt in den Himmel. Nach zwei Wochen denkt er sich:
"Heast, da ist es fad, nix los.."
Und sagt zum Petrus:
"Du Petrus, mir ist es hier wirklich zu langweilig, kann ich niсhт einmal schauen, was in der Hölle so los is?!" Petrus sagt, dass das in Ordnung geht und dass er einen Tag runter in die Hölle kann. Haider kommt also in die Hölle und da ist wirklich "die Hölle los"
: Geile Weiber, erstklassiges Essen und exquisite Weine... Haider hat einen Heidenspass, muss aber am nächsten Tag wieder in den Himmel zurück. Dort ist es wieder langweilig und er fleht den Petrus an:
"Petrus, kann ich niсhт noch einmal in die Hölle?"
Darauf antwortet dieser:
"Naja, also es gibt da schon eine Möglichkeit, aber dann musst du dich entscheiden. Entweder du bleibst im Himmel oder du bleibst in der Hölle, aber beides wäre für immer."
Haider überlegt und sagt schliesslich:
"Ok, ich entscheide mich für die Hölle.
Schwupps, er steht in der Hölle und - keine Sau da. Keine Frauen, keine Orgien, kein Essen und kein Alkohol. Haider stutzt, geht zum Теufеl und sagt:
"Was ist da los? Wie ich letzte Woche bei euch war, wars echt ein Spass. Und heute ist es ein Horror. Warum?!"
Darauf der Теufеl:
"Siehst, Jörgerl, das ist der Unter- schied zwischen einem Touristen und einem Asylanten..."
Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.
Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern SIE IHREN Kurs.
Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs.
Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "US LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.
Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Sie sind dran.