Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase.
Die Beiden sind dicke Freunde. Eines Tages machen die Beiden einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich niсhт mehr alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber niсhт finden, da dieser nämlich mit dem Traktor auf dem Feld ist. In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen Audi A4 Avant. Der Hase fährt mit dem A4 ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt niсhт mehr von alleine heraus. In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen. Das Pferd möchte nun auch den A4 Avant holen, um den Hasen zu retten. Leider ist das Pferd viel zu groß und schafft es niсhт, in das Auto einzusteigen. Da kommt dem Pferd eine geniale Idee. Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte? Wenn man ein ordentliches Gerät hat, braucht man keinen A4 Avant, um ein Häschen an Land zu ziehen!
Die Tiere im Wald betrinken sich jeden Abend völlig sinnlos. Jeden Abend steigt eine tolle Party, am nächsten Tag geht es immmer allen total schlecht.
Eines Abends sagt der Fuchs:
"Tiere im Wald, so geht es niсhт mehr weiter. Wir Tiere des Waldes sind ein Vorbild und das geht niсhт, dass wir immer total betrunken sind!"
Also beschließen sie, ab heute nichts mehr zu trinken.
Am nächsten Tag geht der Fuchs eine Kontrollrunde machen. Der Bär ist zwar etwas schlapp, das Eichhörnchen hüpft schon etwas herum. Aber es geht allen besser. Kommt er zum Hasen. Der hängt hinter dem Baum und kotzt sich die Seele aus dem Leib, ist total blau und völlig benommen. Sagt der Fuchs:
"Hase! Wir Tiere des Waldes haben gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Darauf der Hase:
"Ja, es тuт mir ja so leid, ich konnte niсhт anders, da waren noch ein paar Reste da, die musste ich einfach trinken."
Fuchs:
"Na gut, heute lass ich dir das noch mal durchgehen. Aber morgen fress ich dich, wenn das nochmal so geht!"
Am nächsten Tag geht der Fuchs wieder seine Runde. Der Bär kommt ihm schon fröhlich singend entgegen. Das Eichhörnchen ist schon fleißig beim Nüsse sammeln. Kommt er zum Hasen. Der hängt unter dem Baum. Die Löffel hängen herunter, die Augen blau umrandet, völlig fertig. Voll besoffen.
Sagt der Fuchs:
"Vеrdаммт Hase! Wir Tiere vom Wald, wir wollten doch nichts mehr trinken!"
Der Hase entschuldigt sich wieder tausendfach und der Fuchs sagt:
"Na gut, eine allerletzte Chance bekommst du noch. Aber - Morgen fresse ich dich wirklich auf, wenn du wieder besoffen bist!"
Am nächsten Morgen geht der Fuchs wieder seine Runde. Bär und Eichhörnchen geht es sehr gut. Kommt er zu dem Baum, wo der Hase normalerweise immer sitzt. Der Hase ist niсhт da. Er schaut sich um, sieht nichts. Geht weiter. Da kommt er zu einem Teich. Da sieht er ein kleines Stöckchen von einem Strohhalm herausstehen und immer im Kreis herum schwimmen. Er denkt sich: Da kann aber was niсhт stimmen und zieht den Strohhalm heraus.
Da hängt doch glatt der Hase dran, schon wieder total voll, schon fast bewusstlos. Sagt der Fuchs:
"Oh vеrdаммт Hase! Wir Tiere vom Wald, wir haben doch gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Lallt der Hase:
"Was ihr Tiere vom Wald macht, ist uns Fischen so was von scheißegal!"