Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen. Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
"Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
"Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch"
. Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise. Wenn Bardot Ackermann niсhт erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür. Es öffnet Brigitte Bardot:
"Ackermann, mon amour, wie geht es dir?"
Die Freunde müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
"Ach ja, ich kenne den Bill Clinton". "Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
"Ackermann, old fellow, come in, let's have a drink!"
Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns niсhт, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen. Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint:
"Ach ja, ich kenne den Papst."
"Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir niсhт ab!"
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblickt und schreit:
"Ackermann, Du hier? Komm her!"
Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk niсhт warten lassen will. Ackermann geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht. Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei. Antworten die beiden:
"Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen: Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist...?"
N jude und ein chinese sitzen auf einer parkbank und lesen eine zeitung.
Auf einmal steht der jude auf und verpruegelt den chinesen dass es schlimmer niсhт mehr geht. er nimmt ihn so richtig in die mangel. als er fertig ist, setzt er sich wieder und liest weiter seine zeitung.
Als der chinese fragt, was das jetzt sollte, antwortet der jude: das war fuer pearl harbour.
Der chinese antwortet: aber das waren doch die japaner!!!
Der jude: egal, chinesen, japaner, thailaender... alles die gleichen schlitzaugen.
Nach ein paar minuten steht der chinese auf und pruegelt auf den juden ein. er besorgts ihm so richtig, schlaegt ihn gruen und blau. danach setzt er sich wieder und liest seine zeitung.
Als der jude fragt, wofuer das jetzt gewesen waere antwortet der chinese: das war fuer die titanic!
Darauf der jude: aber das war doch ein eisberg!!!
Der chinese: eisberg, gruenberg, rosenberg... Alles das gleiche!
Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand
Eines einfachen Beispieles:
Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft
Dir die Milch.
Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.
EU- Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine
Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für
Vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und
Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch,
Bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt.
Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal
Kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt
Kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und
Vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt
Werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber niсhт, wo sie sind. Sie melken deshalb
Die EU.
Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen
Nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf
12 Kühe.
Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.
Eine schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von
Anderen für die Unterbringung.
Eine chinesische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. 300 Leute sind dafür da, sie zu melken. Sie
Erklären, es gebe Vollbeschäftigung, eine hohe Produktivitätsrate und
Verhaften den Journalisten, der die Statistik veröffentlichte.
Traditioneller Kapitalismus
Du besitzt zwei Kühe. Du verkaufst eine und kaufst dafür einen Bullen. Die
Herde wächst, die Kühe gehen in Pension und leben vom Kapitalertrag.
Kapitalismus à la Enron
Sie haben zwei Kühe. Drei davon verkaufen Sie an Ihre Publikumsgesellschaft,
Unter Verwendung von Kreditbriefen, die Ihr Schwager bei der Bank hat, dann
Machen Sie einen "dept/equity-swap", in Verbindung mit einer "general
Offer", sodass Sie alle vier Kühe zurückbekommen, mit einem Steuernachlass
Für fünf Kühe. Die Milchrechte an den sechs Kühen werden über einen
Vermittler an eine Gesellschaft auf den Caymaninseln transferiert, die
Insgeheim jenem Mehrheitsaktionär gehört, der die Rechte an allen sieben
Kühen an Ihre börsennotierte Gesellschaft zurückverkauft.
Der Jahresbericht sagt, dass Ihrem Unternehmen acht Kühe gehören mit der
Option auf eine weitere.
Verkaufen Sie nun eine Kuh und kaufen Sie einen neuen amerikanischen
Präsidenten, womit Sie nun neun Kühe besitzen. Eine Bilanz wird nicht
Publiziert.
Schöne Wirtschaft