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Sehr geehrtes Management!
Ich, der Реnis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden
Gründen:
Ich arbeite körperlich.
Ich arbeite in großen Tiefen.
Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit.
Ich habe Wochenenden und Feiertage niсhт frei.
Ich arbeite in einer feuchten Umgebung.
Überstunden werden niсhт bezahlt.
Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird.
Ich arbeite bei hohen Temperaturen.
Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.
Mit freundlichen Grüßen
Der Penis
Sehr geehrter Реnis!
Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist das Management
Zu dem Entschluß gekommen, diesen aus folgenden Gründen abzulehnen:
Sie arbeiten keine 8 Stunden durch.
Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein.
Sie folgen niсhт immer den Anweisungen des Managements.
Sie arbeiten niсhт immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich
Öfter in anderen Gegenden auf.
Sie ergreifen niсhт die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und
Freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten.
Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn
Verlassen.
Sie halten sich niсhт immer an die Sicherheitsanweisungen, z. B. das Tragen
Von Schutzkleidung.
Sie gehen lange vor 65 in Rente.
Sie können keine Doppelschichten übernehmen.
Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der
Arbeit fertig zu sein.
Und als ob das noch niсhт alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den
Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Das Management
Der arme Bär In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär.
Der hat so sauoft schlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sеx hatte).
Und immer wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gabs richtig diск auf´s Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen süßen, aber cleveren) herjagte, begab es sich, dass ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
Ihr habt jetzt sofort drei Wünsche frei, rief er und deutete auf den großen dicken Bären, Du fängst an!
Der große, dicke Bär musste niсhт lange überlegen und sagte:
Ich wünsche mir, dass alle Bären in unsrem Wald, außer mir, weiblich sind.
Es gab einen Schlag und alle Bären sind weiblich.
Dann darf sich der Hase was wünschen:
Ich wünsche mir einen Motorradhelm, dann tuts net mehr so weh wenn ich aufs Maul kriege.
Es gab einen Schlag und der kleine süße, aber clevere Hase hatte einen Motorradhelm auf.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe:
Ich wünsche mir, dass auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind.
Es gab einen Schlag und alle Bären aus dem Nachbarwald waren auch weiblich.
Der Hase: Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar net mehr.
Es gab einen Schlag und vor ihm stand eine Yamaha YZF-R1.
Der Bär denkt währenddessen über seinen letzten Wünsch nach:
Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind. Es gibt einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.
Willst du noch ein paar Stiefel fürs Motorradfahren fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete:
Ne... Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist, setzte seinen Helm auf und fuhr davon.