Ein bayrischer Fuchs und ein österreichischer Fuchs haben sich angefreundet und beschlossen, sich wechselseitig jeden Monat an einem festgelegten Ort im jeweiligen Land zu treffen. Dies klappt auch einige Monate lang gut, einmal ist der bayrische Fuchs in Österreich, dann wieder der österreichische in Bayern. Wieder einmal ist es an der Zeit, dass der österreichische Fuchs nach Bayern muss. Am vereinbarten Ort findet er allerdings seinen Freund niсhт vor und so wartet er, eine Stunde, noch eine Stunde und noch eine... Plötzlich sieht er in der Ferne den Sсhwаnz eines Fuchses über dem Gebüsch sichtbar werden, jedoch verschwindet sie nach unten rechts und kommt schließlich wieder nach oben links hoch; und dies in regelmäßigem Takt. Sehr, sehr ungewöhnlich! Endlich trifft sein Freund bei ihm ein, allerdings humpelt er stark und der österreichische Fuchs sieht nun, dass seinem Freund die rechte Vorderpfote fast gänzlich abhandengekommen ist. „Mein Gott!“ ruft er aus, „Was ist denn mit Dir passiert?“ - „In eine Schlagfalle geraten bin ich!“ jammert der bayrische Fuchs. „Ja und wie bist Du dort wieder herausgekommen?“ - „Indem ich mir die eingeklemmte Pfote abgebissen habe! Anders war da keine Chance. Also, wenn Du einmal in die gleiche Situation kommen solltest, merke es Dir: einfach die Pfote abbeißen und Du bist sofort wieder frei!“ Die Zeit geht ins Land und nun ist wieder einmal der bayrische Fuchs an der Reihe. Er kommt zum vereinbarten Treffpunkt, sieht aber weit und breit keine Spur seines Freundes. Also legt er sich bequem ins weiche Moos und fängt an zu warten, eine Stunde, noch eine Stunde und noch eine... Nachdem fünf Stunden verstrichen sind, macht er sich nun doch ernsthafte Sorgen um seinen Freund und fängt an, ihn zu suchen, indem er immer größer werdende Kreise um den Treffpunkt zieht. Als er bereits weit von diesem entfernt ist, hört er in der Ferne plötzlich ein Jaulen und Wimmern und läuft nun stracks darauf zu. Ja, da ist sein Freund und steckt in eine Schlagfalle! „Ich hatte Dir doch damals gesagt, Du musst die Pfote abbeißen und dann kommst Du frei!“ -„Aber das habe ich doch auch getan! Drei Pfoten habe ich mir bereits abgebissen und trotzdem stecke ich noch immer fest!“
Ein Bär jagt gerade einen Hasen durch den Wald, als sie einem Frosch begegnen.
"Ich bin ein Feen-Frosch und ihr habt nun beide 3 Wünsche frei", meinte der Frosch. Bär, Du darfst beginnen!"
Der Bär überlegte lang und da er ein Macho-Bär ist, wünschte er sich:
"Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wälchen weiblich sind!" Nun war der Hase an der Reihe und er wünschte sich einen Helm. Der Bär und der Frosch wunderten sich ein wenig über den seltsamen Wunsch des Hasen. Nun war der Bär wieder an der Reihe. "Wenn ich's mir recht überlege - ich wünsche, dass alle Bären im ganzen Land weiblich sind!"
Sagte er. Der Hase blieb immernoch ganz bescheiden und wünschte sich nun ein Motorrad. Nun waren die letzten Wünsche dran. Der Bär überlegte lange und meinte dann:
"Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der ganzen Welt weiblich sind!"
Der Hase startete sein Motorrad und sagte:
"Ich wünsche mir, daß dieser Bär hier schwul ist!!" und fuhr davon.....
Ein Mann betritt eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen.
Der Verkäufer zeigt die drei vorrätigen Exemplare.
Der erste Papagei ist herrlich bunt, bildschön und 50 cm gross.
"Na ja", denkt der Käufer, der wird wohl recht teuer sein.
Er fragt den Verkäufer nach dem Preis:
"1.000 Euro!
Aber dafür spricht er auch deutsch und englisch."
Der Käufer sieht sich den zweiten Papagei an.
Dieser ist niсhт so schön und auch ein bisschen kleiner.
"Was kostet dieser hier?"
"2.000 Euro! Er spricht 4 Sprachen fliessend."
Dies ist dem Käufer natürlich auch zu teuer und er sieht sich den dritten Papagei an, der ein bisschen mickrig und zerrupft auf der Stange sitzt.
Der Verkäufer nennt ihm den Preis:
"3.000 Euro"
"Und was kann er?" fragt der Käufer.
"Hab ich noch niсhт herausgefunden, aber die anderen beiden sagen 'Chef' zu ihm..."
3 Katzen treffen sich zum gemeinsamen Fressen. Die erste Katze ist die eines Architekten, die zweite die eines Chemikers und die dritte die eines Regisseurs. Alle drei sitzen vor ihren Futternäpfen voller Brekkies.
Die Katze des Architekten nimmt die Brekkies, baut damit 4 Wände, zieht einen Boden ein, setzt ein Dach drauf und umzäunt es mit den restlichen Brekkies. Als sie fertig ist bewundert sie ihr Machwerk und frisst es auf.
Die Katze des Chemikers nimmt die Brekkies, zerkleinert sie, gibt sie in einen Glaskolben, fügt etwas Flüssigkeit hinzu und löst das Ganze unter ständigem Rühren auf. Als sie fertig ist, bestaunt sie die Lösung und trinkt sie aus.
Die Katze des Regisseurs nimmt die Brekkies, pulverisiert sie, nimmt einen Strohhalm, zieht sich den Stoff durch die Nase, vögelt die anderen beiden Katzen und schreit:
Ich kann so niсhт arbeiten
Irgendwo in der Schweiz, gibt's ein Wirtshaus das heißt:
"Zum lachenden Rössli". Der Name kommt niсhт von ungefähr, denn neben der Gaststätte ist ein Stall in dem tatsächlich ein Roß steht, das immer lacht.
Eines Tages jedoch weint das Pferd und keiner kann sich erklären warum. Der selben Tage betritt ein weitgereister Fremder die Stube und erzählt von seinen Abenteuern. Dann hört er das Plärren des Pferdes und der Wirt sagt in seiner Verzweiflung zu ihm:
"Fremder, du scheinst viel herumgekommen zu sein. Wenn du das Pferd wieder zum Lachen bringst, dann kannst du umsonst essen und trinken soviel du willst!"
Der Fremde nickt, steht auf; nach 10 Minuten kommt er wieder und schon von Weitem hört man ein Wiehern, Prusten und Schnauben eines lachenden Rösslis. So vergehen einige Monate und das Roß kichert immer noch vor sich ihn, und zwar so laut, dass der Wirt bereits Beschwerden zu hören bekommt, von wegen Ruhestörung. Und wie es der Zufall so will, kehrt der weitgereiste Fremde wieder in dieser Wirtsstätte ein und der Wirt verspricht ihm diesmal auch eine kostenlose Übernachtung - wenn er nur das Rössli wieder zum Weinen bringt. Der Fremde begibt sich in den Stall und noch bevor er zurück ist, hört man schon ein Plärren, Heulen und Rotzen. Niсhт nur der Wirt, auch die anderen Gäste sind überwältigt von dem Fremden. Der Wirt nimmt jenen vertraulich zur Seite und sagt:
"Also, jetzt musst du mir aber schon sagen: WIE hast du das gemacht?!"
Der Fremde antwortet:
"Na, ganz einfach: Beim ersten Mal hab ich zum Rössli gesagt: Wetten, meiner ist länger als deiner? - Da hat das Pferd soooo einen Lachanfall bekommen! Und heut - heut hab ich's bewiesen
Es war einmal ein mann der hatte ein 50 cm langen sсhwаnz und der war ihm zu lang.
Er rannte in einem Wald hinein und traf eine Fee und er erzählte ihr das Problem.
Die Fee sagte:
"Wenn du 100m weiter gehst triffst du einen Frosch und du fragst willst du mich heiraten, wenn der Frosch sagt nein dann schrupft dein Sсhwаnz um 10cm."
Der mann geht zum Frosch und fragte:
"Frosch, willst du mich heiraten"
, der Frosch antwortete:
"Nein"
. Der Mann sieht wie sein Sсhwаnz kleiner wird und er denkt, mein ding ist immer noch zu lang. Er geht zurück und fragt nochmal:
"Frosch, willst du mich heiraten"
Und der Frosch antwortete wieder mit nein. Sein sсhwаnz schrumpfte wieder um 10cm. Mein Sсhwаnz könnte noch 10cm kleiner sein dachte der mann, er geht wieder zurück und fragte dem Frosch noch einmal:
"Frosch, willst du mich heiraten"
Und der Frosch antwortete:
" Nein, Nein und nochmal nein".
Die Tiere im Wald betrinken sich jeden Abend völlig sinnlos. Jeden Abend steigt eine tolle Party, am nächsten Tag geht es immmer allen total schlecht.
Eines Abends sagt der Fuchs:
"Tiere im Wald, so geht es niсhт mehr weiter. Wir Tiere des Waldes sind ein Vorbild und das geht niсhт, dass wir immer total betrunken sind!"
Also beschließen sie, ab heute nichts mehr zu trinken.
Am nächsten Tag geht der Fuchs eine Kontrollrunde machen. Der Bär ist zwar etwas schlapp, das Eichhörnchen hüpft schon etwas herum. Aber es geht allen besser. Kommt er zum Hasen. Der hängt hinter dem Baum und kotzt sich die Seele aus dem Leib, ist total blau und völlig benommen. Sagt der Fuchs:
"Hase! Wir Tiere des Waldes haben gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Darauf der Hase:
"Ja, es тuт mir ja so leid, ich konnte niсhт anders, da waren noch ein paar Reste da, die musste ich einfach trinken."
Fuchs:
"Na gut, heute lass ich dir das noch mal durchgehen. Aber morgen fress ich dich, wenn das nochmal so geht!"
Am nächsten Tag geht der Fuchs wieder seine Runde. Der Bär kommt ihm schon fröhlich singend entgegen. Das Eichhörnchen ist schon fleißig beim Nüsse sammeln. Kommt er zum Hasen. Der hängt unter dem Baum. Die Löffel hängen herunter, die Augen blau umrandet, völlig fertig. Voll besoffen.
Sagt der Fuchs:
"Vеrdаммт Hase! Wir Tiere vom Wald, wir wollten doch nichts mehr trinken!"
Der Hase entschuldigt sich wieder tausendfach und der Fuchs sagt:
"Na gut, eine allerletzte Chance bekommst du noch. Aber - Morgen fresse ich dich wirklich auf, wenn du wieder besoffen bist!"
Am nächsten Morgen geht der Fuchs wieder seine Runde. Bär und Eichhörnchen geht es sehr gut. Kommt er zu dem Baum, wo der Hase normalerweise immer sitzt. Der Hase ist niсhт da. Er schaut sich um, sieht nichts. Geht weiter. Da kommt er zu einem Teich. Da sieht er ein kleines Stöckchen von einem Strohhalm herausstehen und immer im Kreis herum schwimmen. Er denkt sich: Da kann aber was niсhт stimmen und zieht den Strohhalm heraus.
Da hängt doch glatt der Hase dran, schon wieder total voll, schon fast bewusstlos. Sagt der Fuchs:
"Oh vеrdаммт Hase! Wir Tiere vom Wald, wir haben doch gesagt, wir trinken nichts mehr!"
Lallt der Hase:
"Was ihr Tiere vom Wald macht, ist uns Fischen so was von scheißegal!"