Skip to main content
Heinz und sein Freund laufen durch ihre Heimatstadt. An jeder Ecke wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt. Meint sein Freund:
"Mensch, dich kennt ja hier jeder."
"Ja", sagt Heinz, "Aber das ist niсhт nur hier so."
Am nächsten Tag gehen Heinz und sein Freund durch Berlin und wieder an jeder Ecke:
"Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht's?"
Usw. Der Freund von Heinz wieder:
"Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich fast jeder!"
Eine Woche später sind Heinz und sein Freund in Rom im Urlaub und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu seinem Freund:
"Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch."
Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen:
"Wissen Sie, wer das da ist?"
"Wen meinen Sie", fragt der Freund von Heinz.
"Na, der da oben auf dem Balkon, neben Heinz!"
Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.
Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge niсhт mehr nachkommen.
Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß niсhт so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch niсhт, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert bis schließlich der Polizeipräsident am Telefon ist.
Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber niсhт, ob er ein Strafmandat verhängen darf.
Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.
"Ja", sagt da der Polizist, "so genau weiß ich das auch niсhт, aber der Papst ist sein Chauffeur."
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du niсhт sprichst, bis ich dir sage, daß du etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:
"Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen."
Darauf meint Schwester Agnes:
"Bett hart."
"Es тuт mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt:
"Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
Schwester Agnes klagt:
"Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.
An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt:
"Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
"Ich gehe." sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seit dem Du hier bist, zickst du nur ruм..."
Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jacket und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer:
"Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?"
Der Pfarrer:
"Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sеx mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!"
Der Besoffene:
"Vеrdаммт nochmal, so eine Schweinerei !"
Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton:
"Seit wann haben Sie den Arthritis, mein Sohn ?"
Der Besoffene:
"Ich hab es niсhт, aber hier in der Zeitung steht, daß der Papst Athritis hat!"
Der Maurer-Sepp und der Elektriker langweilen sich auf der Baustelle. Plötzlich macht der Maurer-Sepp den Vorschlag, nach Berlin zu fahren und Angela Merkel zu besuchen. Der Elektriker hat nichts dagegen und los gehts.
In Berlin wird Maurer-Sepp von Merkel herzlich empfangen und gleich auf eine deftige Brotzeit eingeladen. Nachdem sich die beiden Satt gegessen haben schlägt Maurer-Sepp vor, auf einen kleinen Schnaps nach dem Essen nach Moskau zu fliegen und Jelzin zu besuchen.
Der Elektriker wundert sich, fährt aber mit. Jelzin holt die beiden direkt vom Flughafen ab und begrüßt sie schon mit einem Wodka. Nach einer zünftigen Zechtour im Kreml will Maurer-Sepp nach Rom zum Papst. Der Elektriker freut sich schon, er glaubt, nun überspannt Maurer-Sepp den Bogen.
Auf dem Petersplatz eingetroffen, auf dem der Papst gerade eine Messe hält, eilt Maurer-Sepp sofort zum Papst, um seinen alten Freund zu begrüßen. Als er wieder zurückkommt, liegt der Elektriker ohnmächtig da. Maurer-Sepp weckt ihn und fragt, was ihn denn umgehauen hat? Er antwortet:
"Deine Bekanntschaft mit Merkel war ja schon der Hammer, Jelzin zu kennen war unglaublich und dass du den Papst kennst hielt ich für unmöglich. Aber als gerade der Japaner kam und mich fragte, wer den der Mann neben dem Maurer-Sepp ist, hats mich umgehauen."
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei niсhт Guten Morgen, Eure Heiligkeit sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt du was, morgen in der Früh gehst du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als Heiligkeit zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
"Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"