Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere in den wahnsinn treibt:
- Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos um zu sehen, ob sie langsamer fahren.
- Finde heraus, wo dein Chef/ deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef/ deine Chefin sie getragen hat.
(Besonders effektiv, wenn der Chef vom andern Geschlecht ist).
- Schicke Mails an die restlichen Leute in der Firma um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust.
Beispiel:
"Wenn mich jemand braucht, ich bin auf der Toilette".
- Befestige Moskito-Netze um deinen Schreibtisch.
- Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
- Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanz einzustimmen.
- Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".
- Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
- Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
- Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die Verwendungszweck-Zeile all deiner Überweisungen.
- Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "das glaubst du vielleicht".
- Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.
- Benütze weder Punkt noch Komma.
- So oft wie möglich hüpfen anstatt zu gehen.
- Frage die Leute, welchen Geschlechts sie sind.
- Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
- Singe in der Oper mit.
- Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte niсhт reimen.
- Teile deinen Freunden fünf Tage im voraus mit, daß du niсhт zu ihrer Party kommen kannst, weil du niсhт in der Stimmung bist.
- Und der letzte Weg, Leuten auf die Nerven zu gehen:
Schicke diese e-Mail an jeden in deinem Adressbuch, sogar wenn sie es dir geschickt haben oder dich gebeten haben, keinen Schrott zu schicken.
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager:
"Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann:
"Klar, dort wo ich herkommen, war ich immer der Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, doch er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.
"Wieviele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann:
"Einen."
Manager:
"Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann:
"210325 Euro und 65 Cent."
Manager:
"210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Hunger Mann:
"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann einen mittelgroßen Angelhaken. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich eine neue Angelrute. Dann fragte ich, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelt, dass sein alter Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Раjеrо mit Allradantrieb."
Manager:
" Sie wollen sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?"
Junger Mann:
" Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm:
'Nun, wo Ihr Wochenende sowieso im Аrsсh ist, können Sie ebenso gut zum Angeln fahren.' "
Der Chef einer Firma sucht eine neue Sekretärin. Dabei achtet er natürlich niсhт nur auf deren Qualifikationen, sondern auch auf ihr Äußeres. Dementsprechend sitzen am Tag des Vorstellungsgesprächs jede Menge gutaussehender Frauen in seinem Vorzimmer. Zuerst bittet er eine Dunkelhaarige in sein Büro. "Guten Tag, meine Name ist Kohn! Ich möchte zuerst einmal Ihre Intelligenz prüfen." sagt der Chef, nimmt gleichzeitig einen Ball in die Hand und spielt mit diesem herum. "Na was sehen Sie?" fragt er. Die Dunkelhaarige schüttelt mit dem Kopf. "Ist doch einfach," sagt er, "Ball + Kohn = Balkon!". Er schickt die Dunkelhaarige wieder weg. Diese bespricht sich draußen mit der Brünetten:
"Du paß auf! Egal was Du gefragt wirst, antworte mit Balkon!" Gesagt getan. Der Chef stellt auch ihr das Rätsel und sie antwortet richtig mit "Balkon!".
"Gut!" sagt er was ist dann das?" fragt er und zieht ein paar mal an der Jalousie. Die Brünette schüttelt den Kopf. "Ist doch klar, " sagt er, "Kohn + zerrt = Konzert!"
. Auch sie wird von ihm wieder weggeschickt. Die Brünette warnt draußen die Blondine:
"Paß auf, egal was Du gefragt wirst, antworte mit Balkon und Konzert!". Schließlich wird die Blondine hereingebeten. Das erste Rätsel löst sie korrekt mit "Balkon", das zweite mit "Konzert".
"Niсhт schlecht!" antwortet der Chef. Plötzlich wirft sich die Blondine auf seinen Schreibtisch zieht die Hose herunter und spreizt die Beine. "Was soll das denn?"
Ruft Kohn. Darauf die Blondine:
"Lexikon!"
Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv. Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm:
"Es тuт mir leid, aber Hunde dürfen niсhт im Passagierraum befördert werden. Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das Tierabteil. "Kommt niсhт in Frage,"
Sagt Sami Kohn. Der Hund hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern, und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef der Cabine sagt:
"Ich garantiere ihnen persönlich, daß es ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine, um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund, wohlbhalten!"
"Das ist niсhт mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef de cabine entsetzt. "Hat er niсhт das Halsband von ihrem Hund, und hat er niсhт die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er niсhт die weißen Pfoten - "
"Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber trotzdem ist es niсhт mein Hund."
"Aber wie können Sie das wissen?" fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja niсhт einmal richtig angeschaut?"
"Das brauche ich niсhт," sagt Sami Kohn. "Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."
Ein Kunde kommt in einen Lebensmittelladen und bestellt beim jungen Angestellten einen halben Kopfsalat. Darauf der Junge:
"Weiß niсhт, ob wir halbe Salate verkaufen. Ich geh mal nach hinten und frage den Chef."
Hinten im Laden:
"Hey Chef: Da draußen ist ein Аrsсhlосh und möchte einen halben Kopfsalat kaufen"
Da bemerkt er, dass der Kunde direkt hinter ihm steht. Der Junge ergänzt:
"Und dieser edle Herr hier möchte die andere Hälfte haben. "
Der Chef willigt ein, der Kunde bezahlt und verlässt den Laden. Danach der Chef zum Jungen:
"Hey, das war jetzt aber wirklich schlagfertig von dir! Da bin ich schwer beeindruckt. Woher kommst du eigentlich?"
"Aus Wien, Meister!"
"Aha! Und weshalb bist du von dort weggegangen, das ist doch eine schöne Gegend, oder?"
"Tja, Chef, dort gibt's nur Nutten und Eishockeyspieler."
"Tatsächlich? Meine Frau kommt nämlich auch von dort..."
"Oh, das ist aber interessant: In welchem Team hat sie denn gespielt?