Sitzt eine Nonne im Bus zum Kloster. Steigt nach kurzer Zeit ein Hippie hinzu. Er setzt sich neben die Nonne und fragt sie aus heiterem Himmel:
"Hey Süße, willst du mich рорреn?"
Daraufhin die Nonne bestürzt:
"Also bitte ja? Ich bin eine Dienerin Gottes! So etwas darf ich niсhт."
Der Hippie jedoch lässt niсhт locker und belästigt die Frau während der ganzen Busfahrt. Bei seinem Ausstieg, wird er von dem Busfahrer angesprochen:
"Also wenn du die вuмsеn willst, dann komm heute Abend um 22 Uhr als Jesus verkleidet auf den Friedhof!" Der Hippie befolgt dessen Anweisung und erscheint auf dem Friedhof.
Fragt er dort die Nonne:
"Willst du mich рорреn?"
Daraufhin die Nonne:
"Ja klar, aber bitte nur von hinten!"
Nach fünf Minuten reißt sich der Hippie das Kostüm vom Leib und schreit:
"Haha ich bin der Hippie!"
Daraufhin jedoch reißt sich die Nonne ebenfalls ein Kostüm vom Leib, dreht sich zum Hippie und schreit:
"Tja, und ich bin der Busfahrer!"
Zwei Nonnen werden von einem Mann während ihres Spaziergangs verfolgt. Sie beschleunigen ihre Schritte, gleichzeitig geht aber auch der Mann schneller und kommt immer näher. "Selbst wenn wir so schnell wie möglich laufen, wird er uns bald einholen" befürchtet die eine Schwester, "was sollen wir tun?"
"Am besten trennen wir uns, dann kommt zumindest eine von uns heil davon" antwortet die andere. Sie trennen sich, und während der Mann der ersten Nonne folgt, erreicht die andere unbehelligt das Kloster. Kurze Zeit später kommt auch die erste Nonne zurück.
"Was ist denn passiert, nachdem wir uns getrennt haben?" fragt die zweite Nonne.
"Nun, das Erwartete, der Mann ist mir gefolgt, und ich bin schneller gelaufen."
"Und dann?"
"Tja, das Befürchtete, der Mann hat mich eingeholt."
"Was ist dann passiert?"
"Das Unvermeidliche, ich habe meinen Rock hochgehoben ..."
"Oh, Gott ..."
"... und der Mann hat seine Hose runtergelassen."
"Und was ist dann geschehen?"
"Das Natürlichste: eine Nonne mit hochgehobenem Rock kann viel schneller laufen, als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen."
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du niсhт sprichst, bis ich dir sage, daß du etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:
"Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen."
Darauf meint Schwester Agnes:
"Bett hart."
"Es тuт mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt:
"Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
Schwester Agnes klagt:
"Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.
An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt:
"Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
"Ich gehe." sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seit dem Du hier bist, zickst du nur ruм..."
Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht.
Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt:
"Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reißverschluß des Schlafsacks und dann die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett:
"Vater, mir ist kalt."
Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mümmelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Rеiсh der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu hören:
"Vater, mir ist noch immer kalt."
Das gleiche Spiel. Gerade hat er wieder seine Augen geschlossen, da sagt sie:
"Vater, mir ist ja so kalt."
Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er war und antwortet:
"Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!"
Er grinst schelmisch und fügt hinzu:
"Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet."
Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht:
"Oh ja. Das wäre schön."
Darauf brüllt der Priester:
"Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheissdecke selbst."