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Witze über Piloten - Page 3
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Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland.
Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm niсhт nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich niсhт gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen:
"Ach, es тuт gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"
Ein russischer, amerikanischer und ein deutscher Pilot sitzen im Flughafenkaffee und fachsimpeln über ihre neuesten Errungenschaften in der Flugzeugtechnik. Der Russische fängt an:
"Brüderchen, wir hab’n gebaut in Moskau eine Maschine die ist so gross, wir können mitnehmen 10 Fussballmannschaft und 10000 Mann Publikum!"
Sagt der Ami:
"Friends, wir haben gebaut in Colorado Springs, United States eine Maschine die ist so gross wir können mitnehmen 20 Football Teams und 20000 Mann Publikum!"
Darauf der Deutsche:
"Jetzt mal ruhig Kollegen, wieviel da bei uns reinpassen das kann ich euch auch niсhт genau sagen, ich kann euch höchstens von meinem letzten Testflug erzählen! Also ich mit meinem Co-Piloten Anton überm Atlantik, ne? Auf einmal hör ich ein Geräusch. Sag ich zum Anton er soll mal in den VW steigen und in die linke Tragfläche fahren. Nach ner halben stunde kommt der zurück und sagt:
"Da war nichts" Na dann fahr mal weiter in die rechte Tragfläche. Nach einer halben Stunde kommt der wieder und sagt, "Da war auch nichts."
Hab ich zu ihm gesagt steig um auf den Porsche und ras mal ins Heck! Nach sechs Stunden kommt der wieder und sagt:
"Das ist unglaublich, unwahrscheinlich was du für ein Gehör hast. Da hat wieder so ein Idiот das Toilettenfenster aufgelassen, da ist eine Amerikanische Boeing 747 reingeflogen und kreist jetzt immer um die Lampe!
Der Flugkapitän ist Jude. Sein Co-Pilot ist Chinese.
Es ist ihr erster Flug zusammen. Eisige Stille im Cockpit, Harmonie ist anders.
Nach Erreichen der Reisegeschwindigkeit stellt der Kapitän den Autopiloten ein, legt sich in seinen Sessel zurück und murmelt:
"Die Chinesen gehen mir am A.... vorbei."
"Sie keine Chinesen mögen? Walum?" fragt der Copilot.
"Sie haben Pearl Harbour bombardiert!"
"Nein, Chinesen niсhт bombaldielt Pearl Halboul, die Japanel walen!"
"Japaner, Chinesen, Vietnamesen, was macht das schon? Ihr seid doch alle gleich."
Erneut eisige Stille im Cockpit.
"Ich keine Juden mögen" murmelt nunmehr der Chinese.
"Ach ja? Und warum denn das?"
"Juden velsenken Titanic!"
"Was, bist Du krank: die Juden haben niemals die Titanic versenkt" schrie der Kapitän auf, "das war ein Eisberg!"
"Eisberg, Goldberg, Rosenberg, Steinberg ... alle gleich!"
Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verlässt.
Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen dunkle Sonnenbrillen. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.
Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei.
Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt, "Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."
Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv. Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm:
"Es тuт mir leid, aber Hunde dürfen niсhт im Passagierraum befördert werden. Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das Tierabteil. "Kommt niсhт in Frage,"
Sagt Sami Kohn. Der Hund hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern, und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef der Cabine sagt:
"Ich garantiere ihnen persönlich, daß es ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine, um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund, wohlbhalten!"
"Das ist niсhт mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef de cabine entsetzt. "Hat er niсhт das Halsband von ihrem Hund, und hat er niсhт die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er niсhт die weißen Pfoten - "
"Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber trotzdem ist es niсhт mein Hund."
"Aber wie können Sie das wissen?" fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja niсhт einmal richtig angeschaut?"
"Das brauche ich niсhт," sagt Sami Kohn. "Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."