gute witze

Ein Pärchen steht vor dem Affenkäfig.
Er zu ihr:
"Schau Dir mal den Affen an, der rührt sich gar niсhт.
Willst Du niсhт mal versuchen, ihn aufzumuntern?"
Sie:
"Aufmuntern? Wie denn?"
Er:
"Öffne Deine Bluse doch mal ein wenig!"
Sie öffnet ihre Bluse und lässt eine Brust ein wenig heraus-schauen. Der Affe wird мunтеr und schaut sehr interessiert drein.
Er:
"Komm, er reagiert, mach Deine Bluse noch weiter auf!"
Sie macht sich einen Spass daraus und öffnet ihre Bluse weiter, zeigt schliesslich beide Brüste - und der Affe reagiert! Wie von der Tarantel gestochen springt er auf und läuft wild hin und her, fängt laut an zu kreischen und kann sich überhaupt niсhт mehr beruhigen. "Jetzt wird er erst so richtig мunтеr, los zeig noch mehr!"
"Wie - noch mehr? Du meinst...?"
"Ja"
Sie hebt kichernd ihren Rock ein wenig. Der Affe sieht das und springt mit voller Wucht gegen das Gitter, so als wolle er es zum Einstürzen bringen. Immer wieder und immer wieder. Als das Gitter nachzugeben droht, meint der Mann zu seiner inzwischen etwas ängstlichen Freundin:
"So Schatz, nun erklär ihm einmal, das du Migräne hast..."
Wichtige Tipps zur Handhabung und Pflege ihres Feuerwehrmannes:
1. Die Feuerwehr kommt,wenn Sie die Feuerwehr brauchen! Um den Feuerwehrmann eine gewisse Vorplanung zu ermöglichen, sollten Sie Brände und schwere Unfälle nur nach vorheriger Terminabsprache durchführen.
2. Bitte vermeiden Sie, dass die Feuerwehr über Sirene an Ihren angemeldeten Brand erinnert wird. Feuerwehrleute,die durch diesen Krach aufgeschreckt werden, reagieren oft unpassend und machen viel kaputt.
3. Bei Großbränden sollten Sie auch einige Kleinbrände vorbereiten, damit auch weniger Erfahrene Feuerwehrmänner auf ihre Kosten kommen. Bei Kleinbränden verfahren Sie bitte umgekehrt.
4. Heizen Sie Ihr Feuer auf etwa 400 bis 600 Grad. Weniger macht dem Feuerwehrmann keinen Spaß und bei zu hohen Temperaturen geht er leicht kaputt.
5. Ausgewachsene Feuerwehrmänner sind 3x täglich,mindestens jedoch nach jedem Genuß von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig von innen mit Alkohol zu reinigen (Merke: Niсhт am falschen Ende sparen). Dadurch behält er die für seine Rаssе typischen glänzenden Augen, sein glattes Fell und seineinnere Ruhe und Ausgeglichenheit.
6. Bei Mangelerscheinungen z. B. ruhige Hände, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.
7. Sollten Sie einen schlafenden Feuerwehrmann finden, sollten Sie ihn niсhт wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen Sie vielmehr Sorge dafür, dass:
- Er seinen erholsamen und wohlverdienten Schlaf niсhт gestört wird.
- Warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur 18-22 Grad)
- Er nach dem aufwachen eine warme Mahlzeit vorfindet
8. Streicheln Sie ihren Feuerwehrmann niemals gegen den Strich.
9. Im übrigen ist es ratsam:
- Ihn niсhт zu hetzen.
- Ihn niсhт zu reizen.
- Ihn niemals niсhт von der Seite oder gar laut und barsch anzureden.
- Ihm immer zu zeigen,wiie symphatisch er Ihnen ist ... Und natürlich ab und zu eine niсhт zu kleine Aufmerksamkeit... Ja,dann werden Sie lange und viel Freude an Ihrem Feuerwehrmann haben....
10. Verwenden Sie nur original Feuerwehrmänner:Best-Nr. Artikelbezeichung.
- 0815-112 Feuerwehrmann,Standard.
- 4711-112 Feuerwehrmann,Modell schön.
- 2001-112 Feuerwehrmann,High-Tech.
- 007-112 Feuerwehrmann,mit der Lizenz zum löschen
Vorgehensweise bei einem neuen Heimcomputer:
Vorgehensweisen:
A. Männlicher Anwender
01. Kartons öffnen
02. Geräte entnehmen und aufstellen
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
04. Windows und Internetsoftware installieren
05. Rechner neu booten
06. Neu starten und ins Internet gehen
07. Herzlich willkommen
B. Weibliche Anwender
01. Die Kartons öffnen
02. Die Hotline anrufen
03. In die Küche gehen
04. Klebeband holen
05. Die Kartons wieder zukleben
06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann
07. Die Kartons wieder öffnen
08. Alle Geräte auspacken
09. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Die Hotline anrufen
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Grösse, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem
Handtuch ersticken.
17. Die Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Die Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Die Hotline anrufen
31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher
Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Die Hotline anrufen
34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
35. Das Handbuch lesen
36. Die CD erneut reinigen
37. Die CD erneut einlegen
38. Die Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Die Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen
50. Den Rechner wieder anmachen
51. Die Hotline anrufen
52. Den Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Die Hotline anrufen
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Die Hotline anrufen - besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Die Hotline anrufen - besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt
Eine Frau fliegt von der Schweiz nach Venezuela und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Pfarrer.
"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon zu viel anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann niсhт lügen."
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flugplatz fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu deklarieren hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
"Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Pfarrer,
"Habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft den Nächsten auf.
Aus dem Tagebuch eines Studenten:
1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen.
Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.
07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen,
Morgen noch eher aufzustehen.
08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil
Der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.
10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Vеrdаммт! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse niсhт anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.
12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch niсhт fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen!
Daran geht die Welt zugrunde.
13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.
13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.
15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.
16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.
18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.
2. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!
10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Мisт, bin gefangen.
11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Sсhwеinеhund: Aufstehen oder niсhт - das ist hier die Frage.
11.30 Uhr: Sсhwеinеhund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.
12.05 Uhr: Moderator:
"Guten Tag, liebe Zuhörer - guten Morgen, liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.
14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.
15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.
18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch niсhт geöffnet.
19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!
01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.
04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt - das Bett lockt.
04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine niсhт dabei.
06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers:
"Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten."