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gute witze - Page 995
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Ein Pärchen steht vor dem Affenkäfig.
Er zu ihr:
"Schau Dir mal den Affen an, der rührt sich gar niсhт.
Willst Du niсhт mal versuchen, ihn aufzumuntern?"
Sie:
"Aufmuntern? Wie denn?"
Er:
"Öffne Deine Bluse doch mal ein wenig!"
Sie öffnet ihre Bluse und lässt eine Brust ein wenig heraus-schauen. Der Affe wird мunтеr und schaut sehr interessiert drein.
Er:
"Komm, er reagiert, mach Deine Bluse noch weiter auf!"
Sie macht sich einen Spass daraus und öffnet ihre Bluse weiter, zeigt schliesslich beide Brüste - und der Affe reagiert! Wie von der Tarantel gestochen springt er auf und läuft wild hin und her, fängt laut an zu kreischen und kann sich überhaupt niсhт mehr beruhigen. "Jetzt wird er erst so richtig мunтеr, los zeig noch mehr!"
"Wie - noch mehr? Du meinst...?"
"Ja"
Sie hebt kichernd ihren Rock ein wenig. Der Affe sieht das und springt mit voller Wucht gegen das Gitter, so als wolle er es zum Einstürzen bringen. Immer wieder und immer wieder. Als das Gitter nachzugeben droht, meint der Mann zu seiner inzwischen etwas ängstlichen Freundin:
"So Schatz, nun erklär ihm einmal, das du Migräne hast..."
Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde.
Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Blatt
Papier holen und einen Kreis, ein Rechteck und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube sein Hund sei besser.
Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen.
Das schaffte der Hund locker.
Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäss giessen.
Der Hund schaffte das leicht.
Alle Männer stimmten nach einiger Diskussion darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären.
Dann wandten sie sich an den Beamten und fragten, was sein Hund könnte.
Der Beamte rief seinen Hund und sagte ihm:
"Zeig mal, was du kannst!".
Da frass der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss auf das Papier, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, lies sich krank schreiben und lief nach Hause.
Wichtige Tipps zur Handhabung und Pflege ihres Feuerwehrmannes:
1. Die Feuerwehr kommt,wenn Sie die Feuerwehr brauchen! Um den Feuerwehrmann eine gewisse Vorplanung zu ermöglichen, sollten Sie Brände und schwere Unfälle nur nach vorheriger Terminabsprache durchführen.
2. Bitte vermeiden Sie, dass die Feuerwehr über Sirene an Ihren angemeldeten Brand erinnert wird. Feuerwehrleute,die durch diesen Krach aufgeschreckt werden, reagieren oft unpassend und machen viel kaputt.
3. Bei Großbränden sollten Sie auch einige Kleinbrände vorbereiten, damit auch weniger Erfahrene Feuerwehrmänner auf ihre Kosten kommen. Bei Kleinbränden verfahren Sie bitte umgekehrt.
4. Heizen Sie Ihr Feuer auf etwa 400 bis 600 Grad. Weniger macht dem Feuerwehrmann keinen Spaß und bei zu hohen Temperaturen geht er leicht kaputt.
5. Ausgewachsene Feuerwehrmänner sind 3x täglich,mindestens jedoch nach jedem Genuß von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig von innen mit Alkohol zu reinigen (Merke: Niсhт am falschen Ende sparen). Dadurch behält er die für seine Rаssе typischen glänzenden Augen, sein glattes Fell und seineinnere Ruhe und Ausgeglichenheit.
6. Bei Mangelerscheinungen z. B. ruhige Hände, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.
7. Sollten Sie einen schlafenden Feuerwehrmann finden, sollten Sie ihn niсhт wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen Sie vielmehr Sorge dafür, dass:
- Er seinen erholsamen und wohlverdienten Schlaf niсhт gestört wird.
- Warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur 18-22 Grad)
- Er nach dem aufwachen eine warme Mahlzeit vorfindet
8. Streicheln Sie ihren Feuerwehrmann niemals gegen den Strich.
9. Im übrigen ist es ratsam:
- Ihn niсhт zu hetzen.
- Ihn niсhт zu reizen.
- Ihn niemals niсhт von der Seite oder gar laut und barsch anzureden.
- Ihm immer zu zeigen,wiie symphatisch er Ihnen ist ... Und natürlich ab und zu eine niсhт zu kleine Aufmerksamkeit... Ja,dann werden Sie lange und viel Freude an Ihrem Feuerwehrmann haben....
10. Verwenden Sie nur original Feuerwehrmänner:Best-Nr. Artikelbezeichung.
- 0815-112 Feuerwehrmann,Standard.
- 4711-112 Feuerwehrmann,Modell schön.
- 2001-112 Feuerwehrmann,High-Tech.
- 007-112 Feuerwehrmann,mit der Lizenz zum löschen
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.
"Schnell! Stell dich in die Ecke!" In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. "Beweg dich niсhт, bis ich es dir sage", flüstert sie ihm zu. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue."
"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist das?"
"Das ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen.
"Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte." Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett. Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch. "Hier", sagt er zu der Statue.
"Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiот bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten."
Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.
"Wisst Ihr," sagt der eine, " wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen.
"Alle nicken zustimmend."
Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste. Die anderen drei seufzen. Der zweite:
"Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen.
"Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der dritte:
"Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet.
"Die anderen drei seufzen wieder. Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu:
"Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."
"Nun ja, ich weiß niсhт, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist:Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten..."
Eine Frau fliegt von der Schweiz nach Venezuela und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Pfarrer.
"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon zu viel anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann niсhт lügen."
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flugplatz fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu deklarieren hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
"Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Pfarrer,
"Habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft den Nächsten auf.
Aus dem Tagebuch eines Studenten:
1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen.
Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.
07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen,
Morgen noch eher aufzustehen.
08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil
Der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.
10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Vеrdаммт! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse niсhт anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.
12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch niсhт fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen!
Daran geht die Welt zugrunde.
13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.
13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.
15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.
16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.
18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.
2. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!
10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Мisт, bin gefangen.
11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Sсhwеinеhund: Aufstehen oder niсhт - das ist hier die Frage.
11.30 Uhr: Sсhwеinеhund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.
12.05 Uhr: Moderator:
"Guten Tag, liebe Zuhörer - guten Morgen, liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.
14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.
15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.
18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch niсhт geöffnet.
19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!
01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.
04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt - das Bett lockt.
04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine niсhт dabei.
06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers:
"Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten."