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Witze über Geld - Page 33
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Zwei Saufköppe haben kein Geld mehr, wollen sich aber trotzdem so richtig gut volldröhnen.
Sagt der eine:
"Ich habe eine gute Idee, wir holen ein Wiener Würstchen, gehen in die Pinte, lassen uns volllaufen und wenn es ans Bezahlen geht, stecke ich mir die Wiener in den Hosenschlitz und Du saugst kräftig daran."
Gesagt, getan. Jedes mal, wenn es ans bezahlen ging, ging der eine auf die Knie, saugt an dem Würstchen und beide werden mit den Worten Raus, ihr schwulen Säue rausgeworfen, ohne bezahlen zu müssen.
Nach 10 Pinten sagt der Sauger:
"Mann, ich kann niсhт mehr, jede smal, wenn ich runtergehe zum Sаugеn, scheuern sich meine Knie weiter wund."
Sagt der andere:
"Was soll ich denn sagen, wir haben das Würstchen nach der vierten Kneipe verloren!"
Kurz vor Mitternacht ein offensichtlich betrunkener Mann stolziert schwankend aus der Kneipe.
Die Polizeistreife sieht den Mann und beobachtet ihn mit Wonne, wie er zu seinem Auto torkelt. Er versucht mehrfach, das Schlüsselloch zu treffen.
Währenddessen fahren die ersten Leute schon nach Hause. Endlich schafft der Betrunkene es, die Tür zu öffnen. Während die Polizisten ihn beobachten macht er sich erstmal in seinem Auto lang.
Inzwischen fahren schon die nächsten nach Hause. Als der Mann es mit mehrfachem drehen geschafft hat, wieder aus seinem Auto zu klettern und versucht sich nun richtig hineinzusetzen.
Die letzten fahren nach Hause und der Wirt hat die Kneipe auch schon geschlossen, als der Mann losfahren will.
Die Polizisten halten ihn an, und bitten ihn, niсhт mit dem Auto zu fahren, da antwortet der Mann:
"Ich fahr jetzt Taxi, das Geld hab ich von den Anderen, für die Ablenkung, damit die ohne Kontrolle nach Hause fahren können!"
Ein Mann kommt aus dem Skiurlaub zurück. Fragt seine Frau:
"Wie wars denn?"
"Super", antwortet dieser, "blauer Himmel, perfekter Schnee und ein tolles Nachtleben!".
"Wieviel hast du ausgegeben?", fragt die Gattin.
"15.000 Euro"
"Was?! Sрinnsт Du?!"
Zwei Wochen später fährt die Frau in den Skiurlaub. Als sie wiederkommt, fragt der Gatte:
"Na, wie wars denn?"
"Spitze", antwortet sie äußerst gut gelaunt. "Wahnsinns Schnee, geniales Wetter jede Menge nette Leute kennengelernt."
"Und wieviel hast DU ausgegeben?", fragt der Mann neugierig.
"15 Euro", antwortet sie voller Stolz. "Am ersten Abend habe ich in einer Bar einen Longdrink bestellt und dann do einen Dерр wie dich kennengelernt".
Bill Clinton absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park.
Eines Morgens passierte er eine gut aussehende Prostituierte, die merkte, dass sie ihm gefiel. Sie rief ihm zu:
"Hey, 50 Dollars!"
Da Bill von Hillary niсhт soviel Taschengeld bekam, rief er zurück:
"5 Dollars!"
Die Prostituierte fühlte sich beleidigt und drehte sich weg. Bill setzte sein Jogging fort.
Die Prostituierte war von nun an jeden Morgen an der selben Stelle, und jeden Morgen führten die beiden das Gespräch:
"50 Dollars!"
- "5 Dollars!"
Zwei Wochen später beschloss Hillary, Bill beim Jogging zu begleiten. Bill wurde ängstlich, dass Hillary etwas von der Prostituierten merken könnte. Aber es wäre zu auffällig gewesen, die Route zu wechseln. So joggte das Präsidentenpaar und kam bald zu der Prostituierten. Bill schielte ängstlich zu ihr hin.
Als die beiden die Prostituierte passierten, sagte die:
"Da siehst du, was Du für 5 Dollars bekommst!"
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst liess sich natürlich nichts anmerken.
Später als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte:
"Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte:
"Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.
Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau:
"War Horst heute nachmittag hier?"
Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig:
"Ja, er war heute nachmittag für ein paar Minuten hier."
Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte:
"Und hat er dir 500 Euro gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte:
"Ja er hat mir 500 Euro gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte:
"Gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen"
Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.
"Wisst Ihr," sagt der eine, " wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen.
"Alle nicken zustimmend."
Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste. Die anderen drei seufzen. Der zweite:
"Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen.
"Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der dritte:
"Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet.
"Die anderen drei seufzen wieder. Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu:
"Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."
"Nun ja, ich weiß niсhт, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist:Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten..."
Aus dem Tagebuch eines Studenten:
1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen.
Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.
07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen,
Morgen noch eher aufzustehen.
08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil
Der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.
10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Vеrdаммт! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse niсhт anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.
12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch niсhт fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen!
Daran geht die Welt zugrunde.
13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.
13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.
15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.
16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.
18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.
2. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!
10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Мisт, bin gefangen.
11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Sсhwеinеhund: Aufstehen oder niсhт - das ist hier die Frage.
11.30 Uhr: Sсhwеinеhund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.
12.05 Uhr: Moderator:
"Guten Tag, liebe Zuhörer - guten Morgen, liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.
14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.
15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.
18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch niсhт geöffnet.
19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!
01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.
04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt - das Bett lockt.
04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine niсhт dabei.
06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers:
"Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten."