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Ein DDR-Inlandsflug wird nach Köln-Bonn entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld. Das ZK berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt endlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.
Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:
1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert haben, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.
Der Unterhändler teilt dem ZK die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser niсhт nachgeben. Irgend jemand meint, man solle zunächst noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man niсhт auf seine Forderungen eingeht. Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Köln-Bonn geschickt.
Die Antwort des Kidnappers lautet:
"Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei ..."
Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet. Arafat:
"Ja, hallo, ich möchte hier rein!"
Petrus:
"Ne, geht niсhт! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!"
Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält."Arafat:
"Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch 'nen Gewehr, warum darf ich das niсhт!"
Petrus:
"Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar niсhт der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!"