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  2. DDR-Witze

DDR-Witze

neue witze gute witze
Ein Ungar, ein Russe und ein DDR-Bürger fahren im Zug und streiten sich, in welchem Land mehr Wohlstand herrsche.
Der Ungar holt eine Salami aus der Tasche, beisst hinein und wirft den Rest zum Fenster hinaus. Auf erstauntes Fragen der anderen erklärt er:
"Wir haben so viel davon, die können wir gar niсhт alle essen!"
Daraufhin holt der Russe eine Flasche Wodka, nimmt einen Schluck, wirft die Flasche zum Fenster raus und sagt:
"Wir haben so viel davon, dass das Zeug im Regal steht."
Als der Zug durch einen Tunnel gefahren ist, fragt der Ungar den DDR-Bürger erstaunt, wo der Russe geblieben sei. Meint der:
"Wir haben so viele davon..."
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Familie Huber hat einen Papagei, der immer "Die blöden Saukommunisten!
Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!" krächzt. Eines Tages kommt eine SED-Lokalgröße die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was тuт man mit dem Papagei? Der landet im Tiefkühlfach. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. Drei Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei und nimmt ihn aus dem Tiefkühlfach. Da krächzt er nur noch "Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!" Die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat. "Vier Stunden Sibirien sind genug!"
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Erich Honecker fragt Mao am Rande seines Besuches in Peking:
"Genosse Mao, wieviel Kriminelle gibt es bei Euch?"
Mao antwortet:
"16 Millionen."
Honecker staunt:
"So viel wie bei uns in DDR."
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Alle kennen die sieben Weltwunder, aber die sieben Wunder der DDR sind weniger bekannt:
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Warum stand in der DDR der Mensch im Mittelpunkt?
Damit man ihm von allen Seiten bequem in den Аrsсh treten konnte.
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Honecker und Mielke unterhalten sich über ihre Hobbys. Sagt Honecker:
"Ich sammle alle Witze, die über mich im Umlauf sind."
Darauf Mielke:
"Mensch Erich, da haben wir ja fast das gleiche Hobby. Ich sammle nämlich alle, die sie in Umlauf bringen!"
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Eine Passantin fragt den DDR-Volkspolizisten:
"Wo finde ich hier das Kaufhaus "Prinzip"?"
Antwortet der Volkspolizist:
"Prinzip, Prinzip? Das Kaufhaus Prinzip gibt es hier niсhт! Warum muss es denn ausgerechnet das Kaufhaus "Prinzip" sein?"
Antwortet die Passantin:
"Genosse Honecker hat gesagt, im Prinzip gibt es alles zu kaufen!"
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Wird einer von der Volkspolizei angehalten:
"Können Sie sich ausweisen?"
Staunt der:
"Kann man das jetzt selbst?"
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Schulstunde in der DDR. Der Lehrer zu Fritzchen:
"Nun erkäre mir mal, was ist der Unterschied zwischen einem Kapitalisten und einem Kommunisten ?"
- "Die Kapitalisten lieben das Geld und die Kommunisten die Menschen."
- "Sehr gut Fritzchen, und woran erkennt man das?"
- "Ja, das erkennt man daran, dass die Kapitalisten ihr Geld unter Verschluss halten und die Kommu..."
- "Danke Fritzchen, das genügt!"
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Fritzchen sitzt am Alexanderplatz und spielt im Sand. Kommt ein Volkspolizist vorbei und fragt Fritzchen:
“Was machst du da?“
Fritzchen: „Ich mach Volkspolizisten.“
„ Toll, wie machst du denn die Volkspolizisten?“
„Ich nehme Sand und Wasser und Sсhеißе!“
Der Volkspolizist verärgert und gereizt:
„Morgen komme ich wieder und dann erzählst du mir die Geschichte richtig! Ist das klar?“
Am nächsten Morgen kommt der Volkspolizist wieder vorbei und fragt Fritzchen:
„Na, was machst du da?“
Fritzchen:
“Ich mach Männer.“
Volkspolizist:
„Was machst du denn für Männer?“
- „Ich mache Feuerwehrmänner.“
- „Wie machst Du denn die Feuerwehrmänner?“
- „Ich nehme Sand und Wasser.“
- „Und keine Sсhеißе?“
- „Nee, dann würden das ja wieder Volkspolizisten!“
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Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse. „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“
„Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist niсhт normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“
„Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
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Das meistgesprochene Wort an der Grenze zur DDR war "Gänsefleisch". Warum?
"Gänn se vleisch ma de Kofferraum aufmachn?"
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Zu DDR-Zeiten in Berlin läuft ein kleiner Bub an der Spree entlang. Da sieht er mitten im Fluss einen Mann der wild strampelt und kurz vor dem Ertrinken ist. Kurz entschlossen springt er in den Fluss und rettet den Mann - und siehe da, es ist Erich Honecker! Sagt Honecker:
"Mein Junge, du bist ein wahrer Volksheld, du hast mir das Leben gerettet! Ich erfülle dir einen Wunsch, egal welchen!"
Sagt der Kleine:
"Dann hätte ich gern ein Staatsbegräbnis!"
Wundert sich Honecker:
"Kannst du haben, aber warum willst du in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?"
Der Kleine:
"Wenn ich meinem Vater erzähle, dass ich Dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot!"
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Kommt ein Sachse in ein Waffengeschäft und fragt den Verkäufer hinter dem Tresen:
"Sachense möl, hamm s’e Gewähre?"
Der Mann antwortet:
"Nein!"
. Fragt der Sachse zum zweiten mal:
"Nu und Revolver, tun se doch hamm?"
Daraufhin der Mann hinter dem Tresen:
"Nein!"
Der Sachse versucht’s noch ein drittes Mal:
"Nü ober, Munition tun s’e doch verkoofn?"
Und erneut antwortet der Verkäufer:
"Nein!"
Daraufhin verlässt der Sachse verwundert das Waffengeschäft und überlegt sich draußen, ob der Verkäufer vielleicht Vorurteile gegenüber Sachsen haben könnte. Er beschließt, ihn darauf anzusprechen. Wieder im Geschäft fragt er den Mann hinter dem Tresen:
"Sachen s’e möl, hamm s’e v’leischt wos gechen Sachsen?"
Darauf antwortet der Verkäufer:
"Aber natürlich! Wir führen Gewehre, Revolver und jede Menge Munition!"
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Welche Staatsbürgerschaft hatte Amor? - Er war DDR-Bürger. Kein Hemd uff’m Аrsсh aber bis an de Zähne bewaffnet.
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Warum mußte in den Metzgereien der DDR immer mindestens eine Wurst liegen? - Weil sich sonst die Leute angestellt und Kacheln gekauft hätten!
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Nach der Wende kommt ein Mann zum ehemaligen Staatsratsgebäude und verlangt Herrn Honecker zu sprechen. „Den gibt’s hier niсhт mehr“, antwortet der Pförtner. Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und fragt nach Herrn Honecker, und wieder antwortet der Pförtner, dass es den hier niсhт mehr gibt. So geht das jeden Tag – eine Woche lang, bis es dem Pförtner endlich zu bunt wird. „Lieber Herr“, sagt er, „ich habe Ihnen doch nun schon so oft gesagt, dass es Herrn Honecker hier niсhт mehr gibt!“
„Stimmt“, sagt der Mann, „das haben Sie. Aber ich kann es niсhт oft genug hören.“
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Bei welchem Schild ist das Wenden mitten auf der Autobahn erlaubt? - "Willkommen in Sachsen!"
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Sagt der Wessi zum Ossi:
"Wir sind ein Volk!"
. Lächelt der Ossi:
"Wir auch".
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Warum liefen in der DDR die Volkspolizisten meist zu Dritt? Weil die zwei Sechstklassen-Abgänger das Achtklassen-Genie beschützen mussten.
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