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neue witze - Page 433
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Ein Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher. Der Amerikaner konzentriert sich, wirft: 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form:
"Mein Vater war Holzfäller, mein Grossvater war Holzfäller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe."
Der Russe. Konzetriert sich, wirft: 85,43 Meter. Jubel. Die Journalisten:
"Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?"
"Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Grossvater war Bergarbeiter. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen."
Der deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus: 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel. Jetzt um ihn der Pulk von Journalisten.
"Ach, wissen Sie, das ist niсhт so schwer. Mein Vater ist arbeitslos, mein Grossvater war schon arbeitslos. Und mein Grossvater sagte immer zu mir:
'Junge, wenn Dir mal einer einen Hammer in die Hand drückt - dann schmeiss ihn, so weit Du nur kannst.'"
Der Gott will Urlaub machen. Also Besuchte er Petrus und fragte ihn ob er 2 Wochen die Vertretung macht.
Petrus sagt zu unter der Bedingung dass der liebe Gott ihm Erklärt wie es funktioniert den Menschen zu erschaffen.
Ist doch kein Problem und führte ihn in seine Himmelswerkstatt und zeigte dem Petrus wie er einen Menschen formt, wie er fertig ist sagte er jetzt musst du nur noch das Leben einhauchen dann läuft er.
Kein Problem meinte Petrus und am nächsten Tag, den Montag fing er an, einen nach dem anderen, formen und anhauchen alles lief wie am Schnürchen. Am Dienstag kein Problem und auch am Mittwoch niсhт. Der Donnerstag war schlimm der erste fing niсhт das Laufen an, so ging es den gesamten Tag, er war fast am Verzweifeln. Am Freitag lief wieder alles wie am Schnürchen.
Das Wochenende war vorbei und am Montagmorgen ging es wieder los, einer nach dem anderen lief, am Dienstag und Mittwoch ebenfalls. Am Donnerstag das gleiche Problem wie letzte Woche, alle blieben wie versteinert Liegen. Petrus war Verzweifelt.
Am Freitag, da lief es wieder wie am Schnürchen einer nach dem anderen stand auf und ging.
Am Sonntag kam der liebe Gott wieder zu Petrus und fragte: Na` alles gut gelaufen?
Nun der Petrus drückte ruм und sagte dann: Also den ersten und zweiten Donnerstag da hatte ich Probleme, denn keiner wollte aufstehen und Laufen.
Der liebe Gott gab zur Antwort: Oh je Petrus das hab ich total Vergessen am Donnerstags da mach ich Beamte und denen musst du kräftig in den Allerwertesten treten.
Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem Mercedes fies geschnitten und kommt fast von der Strasse ab.
Wütend rast er hinterher, schafft es, zu überholen und sie auf einen Rastplatz zu drängen. Er holt sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeichnet mit Kreide einen Kreis um Sie und warnt:
"Hier bleiben, wehe, Sie verlassen den Kreis!!!"
Dann widmet er sich dem Wagen: mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von vorne bis hinten. Als er danach zu Blondine schaut, grinst diese völlig ungeniert. Das macht ihn wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschläger und zertrümmert die Scheiben des Mercedes. Sie grinst noch viel breiter!
"Ach, das finden Sie witzig?"
, schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu zerstechen. Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf. Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu ihr hin und schreit:
"Was ist? warum lachen sie???"
Kichernd sagt sie:
"Immer wenn Sie niсhт hingeguckt haben, bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft!"
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete:
"Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann antwortete:
"Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsüchlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
Adam:
"Herr, die Gefährtin, die Du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert!"
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam:
"Diese sagenhafte Figur und die langen blonden Haare..."
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst!"
Adam:
"Und kochen kann sie auch noch..."
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam:
"Sag mir nur eins: Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu erschaffen, warum ist sie dann niсhт so intelligent?"
Gott:
"Das habe ich gemacht, damit sie Dich liebt, Duммкорf..."
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
"Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt:
'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:
"Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt:
'Der Staat ist das Volk, das Volk darf niсhт untergehen'?"
Suzuki steht auf:
"Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und
Sagt:
"Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Аrsсh, ihr scheiß Japaner!"
"Wer hat das gesagt?"
, ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:
"General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist still, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit:
"Wer war das?"
Suzuki antwortet:
"George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer:
"Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht:
"Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken:
"Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Sсhеißе!"
Und Suzuki:
"Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein:
"Sсhеißе, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki:
"Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2010."
Zwei ehemalige Schulkameraden treffen sich auf dem Bahnsteig.
Der eine, inzwischen General, schlank und rank und in Uniform, der andere, jetzt Kardinal, wohlbeleibt und in seinem Kardinalshabit.
Der Kardinal ärgert sich über den umherstolzierenden General und fragt ihn scheinheilig:
"Sagen Sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Paris?"
Der, niсhт faul und die Situation sofort erkennend, antwortet:
"Der nächste Zug nach Paris geht um 17:00 Uhr.
Aber wissen Sie, gnädige Frau, in Ihrem Zustand sollte man niсhт mehr nach Paris fahren!"