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Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Der Richter:
"Das ist ein sehr brutales Vergehen und wenn sie mit etwas Milde rechnen wollen, geben sie uns bitte eine plausible Begründung für ihr Tun."
Der Mann:
"Meine Frau war so dumm. Die mußte ich einfach totschlagen!"
Richter:
"Das ist ja unerhört! Wenn sie niсhт wollen, dass wir sie hier von vorneherein verurteilen, geben sie uns bitte eine genaue Rekonstruktion des Sachverhalts!"
"Also gut. Bei uns im Haus wohnt eine Liliputanerfamilie, der kleinste von denen ist 1,20m, der größte 1,50m groß. Sagt meine Frau:
"Die tun mir richtig leid, diese Pyrenäen."
"Schatz, ich glaub du meinst Pygmäen."
"Nein, das ist der Hautfarbstoff."
"Das ist Pigment."
"Nein, auf Pigment haben die alten Römer geschrieben."
"Du meinst Pergament."
"Nein, Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und niсhт zuendemacht."
Herr Richter, sie meinte natürlich ein Fragment, aber ich habe es mir verkniffen, ich wollte niсhт weiterdiskutieren. Aber eine Stunde später ging es weiter. Sie sagte:
"Liebling, weißt du schon? Ich nehme jetzt Französischunterricht bei einem Legionär."
"Du meinst einen Lektor."
"Nein, Lektor war der Held von Troja."
"Das war Hektor."
"Nein. Hektor ist ein Flächenmaß."
"Das ist der Hektar."
"Hektar ist der Göttertrunk."
"Du meinst den Nektar!"
"Der Nektar ist ein Fluß in Deutschland. Kennst du niсhт das schöne Lied "Bald gras' ich am Nektar, bald gras' ich am Rhein"? Das hab ich neulich mit einer Freundin im Duo gesungen."
"Das heißt Duett"
"Nee, Duett ist, wenn zwei gegeneinander kämpfen."
"Das ist ein Duell, vеrdаммт noch mal!"
"Nein, Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem finsteren Bergloch wieder herauskommt."
Herr Richter, da hab sie erschlagen. Ich hielt es einfach niсhт mehr aus!"
Fünf Minuten lang betretenes Schweigen im Saal. Dann der Richter:
"Freispruch. Ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen."
Die Zivilpolizisten beobachten einen sehr verantwortungsvollen Autofahrer. Er gibt jedem Vorfahrt, hält an jedem Zebrastreifen an und lässt die älteren Leute gerne über die Strasse gehen.
Nach einer Weile winken die Polizisten diesen Autofahrer an den Strassenrand und gehen mit einem freundlichen Lächeln auf den Autofahrer zu.
Der Mann öffnet sein Fenster und fragt, was er denn verbrochen hätte.
Die netten Beamten sagten daraufhin, sie sind soeben zum vorbildlichsten Autofahrer gekürt worden und haben ein Preisgeld in Höhe von 1000,00 Euro gewonnen. Was machen Sie denn mit dem Geld?
Der Mann sagte, erst mal den Führerschein, die Frau neben ihm ruft, glauben Sie ihm kein Wort, der ist doch sturzbesoffen, das Kind auf dem Rücksitz brüllt, ich wusste doch, dass wir mit dem geklauten Auto niсhт weit kommen und aus dem Kofferraum hört man ein flüstern, was ist? sind wir schon über der Grenze?"
Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die Nachtwache bei ihm. Sie lässt seine zitternde, zerbrechliche Hand niсhт los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang. Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
"Liebste Helga", flüstert er leise.
"Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie.
"Ruhe dich aus. Pssst, sprich niсhт."
Doch er gab keine Ruhe.
"Helga", sagt er in einer müden Stimme.
"Ich... Ich muss dir etwas gestehen."
Schweiß rinnt ihm über die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
"Du musst mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.
"Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."
"Nein, Helga. Nein. Ich muss in Frieden sterben. Ich..", er holt pfeifend Luft.
"Ich habe mit deiner Schwester, deiner bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter geschlafen!"
"Ich weiß", antwortet Helga ihm beruhigend.
"Darum habe ich dich ja auch vergiftet, mein Schatz"
Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte.
Einem langen schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von fünzig Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Leichenwagen ging allein ein Mann mit seinem Pitbull. Gefolgt von 200 Männern.
Der Mann konnte seiner Neugier niсhт widerstehen.
Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund:
"Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich niсhт angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es?"
Der Mann antwortete:
"Kein Problem, im ersten Leichenwagen befindet sich meine Frau."
"Was ist mit Ihr geschehen?"
"Mein Hund griff an und tötete sie."
Er erkundigte sich weiter:
"Aha, und wer befindet sich im zweiten Leichenwagen?"
Der Mann antwortete:
"Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete."
"Kann ich den Hund borgen?"
"OK, aber stellen sie sich bitte hinten an."
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend Zweieurostücke!", sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt:
"Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "
Wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt:
'Entweder zwei Euro, oder ab ist er'."
Die Polizisten lachen:
"Gute Idee!", sagt der eine. "Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen nicht alle..."
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig. Rektor:
"Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe:
"36" .
Rektor:
"Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe:
"Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin:
"Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor:
"Bitte schön."
Lehrerin:
"Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe, nach kurzem Überlegen:
"Beine.
"Lehrerin:
"Was hast du in deiner Hose, ich aber niсhт?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:
"Taschen."
Lehrerin:
"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:
"Die Hand geben."
Lehrerin:
"Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:
"Kaugummi."
Lehrerin:
"Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor:
"Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."