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neue witze - Page 432
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Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert.
Wie niсhт anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuerr gekündigt. Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:
"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"
"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect?"
"Was für Probleme sind das?"
"Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."
"Wie das?"
"Sie sind verschwunden."
"Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"
"Da ist nichts."
"Nichts?"
"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."
"Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"
"Woran merke ich das?"
"Sehen Sie C:
- Eingabe vor sich?"
"Was ist eine Seheingabe?"
"Lassen wir das. Können Sie den Kursor über den Schirm bewegen?"
"Es gibt keinen Kursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."
"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"
"Was ist ein Monitor?"
"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"
"Weiß ich niсhт."
"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"
"Ja, ich glaube schon."
"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."
".... Ja, ist es."
"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und niсhт nur eines?"
"Nein."
"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schaun, ob es da ein zweites Kabel gibt."
"... Okay, das Kabel ist da.."
"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."
"Ich kann mich niсhт so weit rüberbeugen."
"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"
"Nein."
"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorlehnen?"
"Das liegt niсhт an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
"Dunkel?"
"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."
"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."
"Kann ich niсhт."
"Niсhт? Wieso?"
"Weil wir Stromausfall haben."
"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"
"Ja, die habe ich im Schrank."
"Gut. Gehen Sie hin, baün Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann bringen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."
"Im Ernst? Ist es so schlimm?"
"Ich befürchte, ja."
"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"
"Sagen Sie Ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar:
"Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36.000 Euro pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde ist die Sache vollzogen:
"So, hier hast Du 2,10 Euro. Und nun zieh Leine!"
"Sag mal, sрinnsт Du?", will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt...."
Darauf er:
"Pass' auf, das kann ich Dir genau vorrechnen: 36.000 im Jahr, das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Euro am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier..."
Sechs Wochen nach der Beerdigung des Ehemannes treffen sich die Frauen noch mal zum Gespräch.
Da erzählt die Witwe:
"Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen. Im ersten waren 1.000,- Euro."
"Wofür denn?", fragt eine.
"Na ja", sagt die Witwe, "auf dem Umschlag stand 'Für die Grabbepflanzung'. Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000,- Euro."
"Und wofür diese?"
"Nun", sagt die Witwe, "
Auf diesem Umschlag stand:
'Für einen schönen Sarg'."
"Da hat Dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?"
"Oh", sagt die Witwe, "
Da waren 10.000,- Euro drin und auf dem Umschlag stand:
'Für einen besonders schönen Stein.'"
Sie zeigt ihren Ringfinger und fragt:
"Der ist doch schön, oder?"
"Guten Tag, ich wollte mich nur erkundigen, wie es dem Herrn Obermeier von Zimmer 546 geht?"
"Einen Moment", sagt die Krankenschwester, "ich schau einmal in seinem Krankenblatt nach... Nun, der Bruch ist gut verheilt, übermorgen wird der Gips abgenommen, am Freitag werden die Nähte entfernt."
"Wird es irgendwelche Nachbehandlungen geben?"
"Ja, eine Woche Rekonvaliszenz ab 17. des Monats."
"Und wann wird er aus dem Krankenhaus entlassen?"
"Am kommenden Freitag! Sind Sie ein Verwanter von Herrn Obermeier?"
"Nein, ich bin der Obermeier selbst, aber mir sagt ja hier keiner was!"
Sagt der Fahrgast zum Schaffner:
"Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!"
Darauf der Schaffner:
"Das kann ich mir niсhт vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch niсhт darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen."
Beide gehen zum Zugführer.
Schaffner zum Zugführer:
"Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!"
Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint:
"Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade niсhт aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen."
Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.
Der Zugführer zum Lokführer:
"Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!"
Darauf der Lokführer:
"Ja, hab ich gemacht!"
Zugführer:
"Sind sie wahnsinnig??? Wie kommen sie dazu??"
Lokführer:
"Was sollte ich machen, es stand plötzlich jemand auf den Gleisen!"
Zugführer:
"Ja, warum haben sie ihn niсhт überfahren wie es sich gehört??"
Lokführer:
"Wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf Hügel runter..."
Eine mittelalte Damen kommt nach einer Herzattacke ins Krankenhaus. Während einer tiefen Ohnmacht hat sie ein todesähnliches Erlebnis, in dem sie Gott trifft.
"Du lieber Himmel", fragt die mittelalte Dame entsetzt, "bin ich jetzt etwa tot?"
Gott antwortet der mittelalten Frau gütig:
"Aber nein, fürchte Dich niсhт! Du sollst noch weitere 35 bis 40 Jahre glücklich leben."
Die mittelalte Frau bleibt nach ihrer Genesung gleich im Krankenhaus. Sie läßt sich liften, die Brüste vergrößern, das Fett absaugen, die Lippen wülstiger formen, Falten entfernen, die Nase korrigieren.
Wenn sie nun schon 35 bis 40 Jahre vor sich hat, möchte sie das beste daraus machen.
Nach der letzten Operation verläßt die glückliche mittelalte Dame das Krankenhaus. Doch direkt davor wird sie von einem Krankenwagen überfahren und ist sofort tot.
Sekunden später steht sie wieder vor Gott.
"Lieber Gott, noch vor kurzer Zeit hast Du mir versichert, daß ich noch 35 bis 40 Jahre zu leben habe. Jetzt aber bin ich tot!"
Darauf antwortet dieser:
"Oh, тuт mir leid. Ich habe Sie einfach niсhт wiedererkannt!"
Carl-Otto aus Bochum kommt nach 20 Jahren wieder auf die Alm nach Österreich, wo er damals eine schöne Zeit verbrachte. Vor der Almhütte sitzt der alte Sepp mit seinem Enkel.
"Ach, ob das noch die saftigen Wiesen sind wie früher?"
"Ha, was hat er gesagt", meldet sich der alte Sepp.
"Ach, nichts, Opa, er wollte nur wissen, ob die Wisen noch so grün sind wie früher."
"Ja, ja, natürlich!"
"Und geben die Kühe auch noch die gute Milch?"
"Ha, was hat er gesagt?"
"Ach nichts, Opa, nur ob die Kühe noch so gute Milch geben wie früher!"
"Ja, ja, freilich!"
"Und sag mal, gibt es auch noch die geile Sennerin von früher, die Mitzi?"
"Ha, was hat er gesagt?"
"Ach nichts Opa! Die Oma kennt er auch!"