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Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.
Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern SIE IHREN Kurs.
Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs.
Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "US LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.
Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Sie sind dran.
Irgendwo in der Schweiz, gibt's ein Wirtshaus das heißt:
"Zum lachenden Rössli". Der Name kommt niсhт von ungefähr, denn neben der Gaststätte ist ein Stall in dem tatsächlich ein Roß steht, das immer lacht.
Eines Tages jedoch weint das Pferd und keiner kann sich erklären warum. Der selben Tage betritt ein weitgereister Fremder die Stube und erzählt von seinen Abenteuern. Dann hört er das Plärren des Pferdes und der Wirt sagt in seiner Verzweiflung zu ihm:
"Fremder, du scheinst viel herumgekommen zu sein. Wenn du das Pferd wieder zum Lachen bringst, dann kannst du umsonst essen und trinken soviel du willst!"
Der Fremde nickt, steht auf; nach 10 Minuten kommt er wieder und schon von Weitem hört man ein Wiehern, Prusten und Schnauben eines lachenden Rösslis. So vergehen einige Monate und das Roß kichert immer noch vor sich ihn, und zwar so laut, dass der Wirt bereits Beschwerden zu hören bekommt, von wegen Ruhestörung. Und wie es der Zufall so will, kehrt der weitgereiste Fremde wieder in dieser Wirtsstätte ein und der Wirt verspricht ihm diesmal auch eine kostenlose Übernachtung - wenn er nur das Rössli wieder zum Weinen bringt. Der Fremde begibt sich in den Stall und noch bevor er zurück ist, hört man schon ein Plärren, Heulen und Rotzen. Niсhт nur der Wirt, auch die anderen Gäste sind überwältigt von dem Fremden. Der Wirt nimmt jenen vertraulich zur Seite und sagt:
"Also, jetzt musst du mir aber schon sagen: WIE hast du das gemacht?!"
Der Fremde antwortet:
"Na, ganz einfach: Beim ersten Mal hab ich zum Rössli gesagt: Wetten, meiner ist länger als deiner? - Da hat das Pferd soooo einen Lachanfall bekommen! Und heut - heut hab ich's bewiesen
Auf einem Bauernhof in Frankreich.
Vater-Hahn will seinen Sprößling aufklären:
"So, mein Sohn, ich werde ja nun immer älter und Du wirst früher oder später die Hennen übernehmen müssen. Also zeige ich Dir heute, wie das geht."
Er läßt alle Hennen in einer Reihe aufstellen, hüpft auf die erste Henne: Tok, tok, tok, springt wieder runter, und sagt:
"Merci Madame."
Bei der nächsten Henne wieder: Tok ,tok ,tok - merci Madame.
Nach der fünften Henne wendet er sich an seinen Sohn und fragt, ob er das denn jetzt so verstanden habe.
"Sicher," antwortet der, "ist doch ganz einfach!"
"Gut," sagt der Vater, "dann üben wir das jetzt. Ich fange links bei den Hennen an und Du rechts!" Alles klar, sie legen los.
Der junge Hahn legt sich mächtig ins Zeug:
Tok, tok, tok - merci Madame, tok, tok, tok - merci Madame - tok, tok, tok - merci Madame........ tok, tok, tok - pardon Papa, tok, tok, tok - merci Madame...
3 Katzen treffen sich zum gemeinsamen Fressen. Die erste Katze ist die eines Architekten, die zweite die eines Chemikers und die dritte die eines Regisseurs. Alle drei sitzen vor ihren Futternäpfen voller Brekkies.
Die Katze des Architekten nimmt die Brekkies, baut damit 4 Wände, zieht einen Boden ein, setzt ein Dach drauf und umzäunt es mit den restlichen Brekkies. Als sie fertig ist bewundert sie ihr Machwerk und frisst es auf.
Die Katze des Chemikers nimmt die Brekkies, zerkleinert sie, gibt sie in einen Glaskolben, fügt etwas Flüssigkeit hinzu und löst das Ganze unter ständigem Rühren auf. Als sie fertig ist, bestaunt sie die Lösung und trinkt sie aus.
Die Katze des Regisseurs nimmt die Brekkies, pulverisiert sie, nimmt einen Strohhalm, zieht sich den Stoff durch die Nase, vögelt die anderen beiden Katzen und schreit:
Ich kann so niсhт arbeiten
Um die Oma zu besuchen, im Korb 'ne Flasche Wein und Kuchen, ging Rotkäppchen durch den finst'ren Wald.
Natürlich kam der Wolf dann bald.
Er hatt' schon länger nichts gegessen und wollt' das arme Ding nun fressen.
'Na gut,' sprach sie, 'wenn das so ist und Du mich doch am Ende frisst, dann ist es eben einerlei!
Doch hätt' ich gern drei Wünsche frei.
Der Wolf, der wollte niсhт so sein und ließ sich auf den Handel ein.
'Der erste Wunsch,' so sagt sie ihm, 'ich wär so gern mit Dir intim!'
Der Wolf sprach:
'Das ist kein Problem!
Das ist mir äußerst angenehm!'
Und nahm das Mädchen richtig ran, denn schließlich war der Wolf ein Mann.
'Der zweite Wunsch,' sprach sie verstohlen, 'kannst Du das nochmals wiederholen?!'
Wenn seine Knie auch schon ganz weich, sprach er jedoch:
'Das hab'n wir gleich!'
Doch langsam wurd es ihm zur Qual:
Rotkäppchen wollt' ein drittes Mal!
Und als er auf dem Mädchen parkt, ereilt den Wolf der Herzinfarkt.
Grad zog sie sich ihr Höschen an, da kam vorbei der Jägersmann.
Er sieht des Wolfes Missgeschick und sagt mit vorwurfsvollem Blick:
'Rotkäppchen, sag mal, also bitte!!
Das war die Woche schon der Dritte!'
Der Hahn:
Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar niсhт fassen.
Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Säue vor. Der Bauer ist noch sprachloser.
Und dem niсhт genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich 'Der ist hinüber' und geht hin um sich zu vergewissern.
Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie.
Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstößt, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert:
'Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor...........'
10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden.
So ruhig, dass der Bauer beschließt, einen jungen Hahn zu kaufen.
Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt:
"Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachablösung. Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen Dir.
Aufgrund meines Alters, gönnst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung." Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los.
Der Alte vorneweg, der Junge hinterher..... als plötzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht.
Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu:
"Vеrdаммтеr Мisт, das war diese Woche schon der dritte schwule Hahn."
"Ok", sagte der Interessent, "Vermutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen.
Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke; ist das niсhт gefährlich mit diesen Bienen?"
"Nein", sagte der Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nаскт anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene тuт Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!"
Und so ließ sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein...
Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan?"
"Nein", sagte der Interessent, "das ist es niсhт. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?"