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DDR-Witze

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Robotron:
"Unsere Lösung - Ihr Problem!" Rechnen Sie mit dem Schlimmsten - Rechnen Sie mit robotron.! Unsere Mikroelektronik ist einfach niсhт kleinzukriegen! Unsere Mikroelektronik ist die Größte!
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In einem Restaurant in West-Deutschland bestellt ein Ossi eine Forelle. Nach einer halben Stunde ist sie fertig und wird ihm serviert. Als er sie aufmacht entfernt er die sehr großen Kräten, die in einer Forelle auch normal sind. Dann fällt ihm aber doch auf, daß zu viele Kräten im Fisch sind. Verärgert sagt er zum Kellner :
„Ähm, warum hat diese Forelle eigentlich so wahnsinnig viele Kräten. Ein paar sind ja normal, aber doch niсhт so viele ! Woran liegt das ?“
Der Kellner antwortet :
„Ha, die Forelle kommt halt aus der DDR !“
Der Gast fragt verwundert :
„Aus der DDR ? Was hat das mit den Kräten zu tun ?“
Der Ober :
„Ha, sagt ihnen das Wort „Stacheldraht“ denn nichts ?“
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Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W. Wenn das W niсhт wäre, hieße es niсhт Warschauer Pakt. Wenn das W niсhт wäre, hieße es niсhт Walter Ulbricht. Wenn das W niсhт wäre, hieße es niсhт Waffenbrüderschaft.
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Ländliche Idylle in Sachsen Anhalt. Das Schwein steht im Stall und frißt. Kommt auf einmal der Hofhund rein, leckt dem Schwein über den Allerwertesten und verschwindet wieder, bevor das Schwein etwas erwidern kann. Keine fünf Minuten später geht die Stalltür wieder auf, der Hund kommt wieder rein, das gleiche Schauspiel.
So langsam wird unser Schwein stutzig. Als wieder nach 5 Minuten die Tür aufgeht, sagt das Schwein zum Hund:
"Warte mal, es ist ja niсhт so, daß mir das, was Du da machst, niсhт gefällt, aber WARUM machst Du das?"
Darauf der Hund:
"Ich hab vor zwanzig Minuten einen Wessi gebissen und nun werd` ich den Geschmack einfach niсhт wieder los..."
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Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten.
Nach den Gründen befragt sagt er:
"Es gibt zwei Gründe, einen kleinen und einen großen. Der kleine ist, daß ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt."
Darauf der Parteisekretär:
"Da kann ich dich beruhigen, es kommt niсhт anders herum."
"Genau das ist der wesentliche Grund..."
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Erich Honecker war zum ersten Mal in Westdeutschland auf Staatsbesuch. Fiebernd erwarten seine Parteifreunde ihn bei seiner Rückkehr:
"Genosse Staatsratsvorsitzender! Wie ist es denn nun in der Bundesrepublik?"
"Wie bei uns! Für Westmark bekommst du alles..."
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Honecker reist von einem Staatsbesuch aus der Sowjetunion ab. Nach dem Abflug schaut Tschernenkow noch lange dem Flugzeug nach. Da tippt ihm ein Begleiter auf die Schulter und sagt:
"Genosse Tschernenkow, jetzt ist er doch weg. Darauf Tschernenkow:
"Er ist ja ein Аrsсh, aber küssen kann er..."
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Zwei Soldaten des Bundesgrenzschutzes patroullieren an der innerdeutschen Grenze.
Plötzlich entdecken sie jemanden, der sich an einem Baum direkt am Grenzzaun erhängt hat. "Au weia, das gibt wieder einen Papierkram..." sagt der eine. Nach einigem Überlegen kommt dem Anderen die Idee:
"Komm, wir hängen ihn auf die andere Seite!"
. Gesagt, getan. Sie hängen die Leiche auf die andere Seite des Zaunes und gehen weiter. Eine halbe Stunde später kommen zwei DDR- Grenzer an die Stelle. Da stumpt der eine den anderen an und meint:
"Nu gugge do, do hängt er ja schon wieda...!"
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Nach drei Jahren ist der Typ wieder draußen, und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natürlich auch wieder der STASI-Typ und will ihn gleich mal provozieren:
"Ach, hallo. Wie gehts?
Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?"
"Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschiede mehr..."
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Welche Systeme sind miteinander unvereinbar? Das sozialistische System und das Nervensystem.
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Hermann Axen, Honeckers engster Mitarbeiter, besucht eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. Die Presseleute haben ein paar Fotos gemacht, die Axen inmitten einer Herde Schweine zeigen. Nunmehr entsteht in der Redaktion des "Neuen Deutschland" ein Streit über den Text der Bildunterschrift. Der erste Redakteur schlägt vor:
"Axen unter Schweinen."
Der zweite Redakteur "Das geht niсhт. Besser ist: Axen inmitten von Schweinen." Darauf der dritte Redakteur:
"Um Gottes willen, das gibt Probleme mit der Zensur. Ich schlage vor:
"Vierter von links: HERMANN AXEN."
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Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Теufеl und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll.
Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, daß Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Теufеl Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Теufеl und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Теufеl:
"Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?"
Darauf der Теufеl:
"*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht."
Gott und Теufеl trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Теufеl wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Теufеl wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Теufеl sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig:
"Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?"
Darauf Gott:
"Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."
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Er:
"Du Schatz, ich les hier grade: `Die DDR gehört zu den zehn führenden Industrie-Nationen der Welt.`, ich glaub`, das schreibe ich mal unserem Onkel Herbert in Düsseldorf."
Sie:
"Klar, mach das... und wenn Du grade dabei bist - er soll zu Ostern ein paar Rollen Klopapier mitschicken..."
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Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen:
"Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenser als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch."
Der polnische Hund kriegt große Augen:
"Bittescheen, was ist `Fleisch`?"
Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert:
"Bitte, was ist `Bellen`?"
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Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der:
"Wegen Paul brauchst du dich niсhт zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten." Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer. "Paul, wie konntest du das tun?
Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verläßt Du unsere Herde!?" Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln:
"Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muß, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!..."
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Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich `Stellst dich mal an und schaust, was es gibt.` Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm Stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und E. fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will `Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?` `Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.`
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Parteiversammlung in Ost-Berlin. Vorne auf der Rednertribüne:
"Laber schwadronier laber ...
Fünfjahresplan ... Rhabarberquark ... Werktätige Massen ... blafasel ... Klassenkampf ... " Im Saal: ... Schnarch... Eine halbe Stunde später, der Redner blafaselt immer noch, kommt ein Saalordner mit `nem Zettel in der Hand zum Rednerpult und reicht es dem Redner. Der liest, an die Massen gewandt:
"Jenossinnen und Jenossen, die Russ`n sinn` uffm Mars jelandet."
... Stille... Dann, von ganz hinten, eine Stimme:
"Alle?"
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Ein 19jähriger Chemnitzer kommt zur Bundeswehr und mit der Truppe nach Bosnien. Er schreibt nach Hause:
"Das Essen ist einwandfrei, wir sind auf der Stube mit sechs Ossis und vier Wessis, und wir kommen gut miteinander aus."
Die Mutter schreibt zurück:
"Schön, daß es Dir gutgeht und ihr ordentlich zu essen habt. Besonders freut mich, daß ihr schon vier Gefangene gemacht habt..."
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Erich Honecker geht in Ost-Berlin spazieren. Er sieht eine Frau vollbepackt mit Einkaufstaschen. "Na Genossin! Da haben Sie aber fleißig eingekauft!"
"Das kann man wohl sagen, Genosse Staatsratsvorsitzender! Drei Stunden mußte ich dafür anstehen!"
"Aber Genossin! Es gibt Länder, da müssen die Leute für einen Schluck Wasser einen ganzen Tag warten!"
"Ja, die sind dann aber sicher schon länger sozialistisch als wir..."
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Stehen je ein kleiner Junge auf westlicher und auf östlicher Seite an der Grenze. Der im Westen isst eine Banane. Der aus dem Osten guckt ein wenig traurig. Der aus dem Westen:
"Ätsch, ich habe eine Banane!"
Der aus dem Osten:
"Ätsch, wir haben den Sozialismus!"
Der aus dem Westen:
"Ätsch, wir haben auch bald den Sozialismus!"
Der aus dem Osten:
"Hahaha, dann habt ihr aber keine Bananen mehr..."
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