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Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse. „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“
„Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist niсhт normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“
„Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und jeder hat nun einen Wunsch frei.
Der Pole:
"In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das alle Polen haben eine Mercädäs."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi:
"Seid dor Wende geht’s uns immer schleschter. Viele hoben kene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles besser! Ich will, dass de heilische Mauer widder jebaut wird und der Erisch widder leben тuт."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke:
"Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrektgeile Frauen mit rischtig dicke Dinger. Ey… und solln koche könne!" Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann:
"Also, die Polen klauen unsere Autos niсhт mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Ruhe, die Mauer steht wieder… Ach, dann nehm ich einen Cappuccino!"