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Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen Amtsbruder. Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy des kath. Pfarrers. Der Pfarrer muß sofort weg , um die Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen. Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der Beichte hat, ein ,und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.
Der Pastor setzt sich also in den Beichtstuhl und als Erstes kommt ein kleiner Junge. "Herr Pfarrer, ich habe gelogen !" Pastor schlägt in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit.
Der nächste Sünder kommt:
"Herr Pfarrer ich habe gestohlen!"
Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen = zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.
Dann kommt der nächste Sünder:
"Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!"
Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft gerade ein Messdiener am Beichtstuhl vorbei.
Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt:
"Sag' mal, Junge, was gibt's denn hier bei euch für Oralverkehr ?"
"Och", sagt der Messdiener, "Meistens 'n Snickers und manchmal auch 10 Mark!"
Im Wilden Westen kauft sich ein Pfarrer ein Pferd. Der Cowboy bei dem er kauft erzählt ihm:
" Hochwürden, das ist das ideale Pferd für Sie! Wenn Sie losreiten wollen, sagen Sie ‚Gott sei Dank‘, und wenn Sie anhalten wollen, sagen Sie ‚Amen‘." Der Pfarrer freut sich, sitzt auf - "Gott sei Dank"
- Und los geht’s. Er reitet lange und weit, auch durch die Wüste, und alsbald sieht er in der Ferne eine tiefe Schlucht. Der Pfarrer erschrickt, er hat das Wort zum Anhalten vergessen! Die Schlucht kommt immer näher und in seiner Verzweiflung fängt der arme Pfarrer laut an zu beten, zum Schluss das Vaterunser, und er schließt mit den Worten:
"... in Ewigkeit, Amen."
Eine Handbreit vor der Schlucht hält das Pferd an. Der Pfarrer streicht sich erleichtert über die Stirn:
"Gott sei Dank ..."
Der Dorfpfarrer, der auch gleichzeitig der stärkste Stürmer im Fußballverein ist, hat am Sonntag ein wichtiges Spiel zu bestreiten. Da es um den Klassenerhalt geht und er auf keinen Fall bei dem Spiel fehlen darf, bittet er seinen besten Freund, für ihn die Beichte zu abzunehmen. Nach langem Zögern und einer kurzen Einweisung willigt besagter Freund schließlich ein. Der Sonntag kommt, der Freund setzt sich in den Beichtstuhl auf den Platz des Pfarrers und beginnt mit seiner wichtigen Aufgabe. Zuerst kommt ein Mann, der ihm gesteht, dass er falsch Zeugnis wider seinem Nächsten geredet hat. Der Freund des Pfarrers blättert im Sühnebuch nach dazugehöriger Strafe und er auferlegt dem Mann fünf Vaterunser auf und zehn Euro in die Kollekte. Es kommen noch weitere Leute um ihre Sünden zu beichten und alles klappt wunderbar. Niemand merkt, dass der Pfarrer garnicht da ist. Kurz vor Ende der Beichtstunde setzt sich aber noch ein Mädchen in den Beichtstuhl und gesteht dem vermeintlichem Pfarrer, sie hätte Oralverkehr betrieben. Wieder wird das Sühnebuch aufgeschlagen, aber so oft er auch hin und her blättert, er findet nichts über "Oralverkehr". Kurz bevor der falsche Beichtvater verzweifelt, kommt ein Messdiener am Beichtstuhl vorbei. Kurzerhand packt er den Jungen am Kragen, zieht ihn in den Beichtstuhl und fragt:
"Hey Kleiner,was gibt der Pfarrer für Oralverkehr?"
- "Och," lautet die Antwort des Messdieners, "das ist ganz unterschiedlich. Mal gibt der Pfarrer einen Schokoriegel oder Сhiрs, aber meistens gibt’s zehn Euro!"