Ein Bauer in Kanada entdeckt eine Marktlücke und eröffnet auf seiner Farm eine Art Рuff. Er stellt hinter seinem Haus eine Bretterwand auf und bohrt drei Löcher rein. Für ein paar Kanadische Dollar kann jeder notgeile Farmer seinen Schniedel reinhängen. Soweit so gut.
Am ersten Tag kommt der Bauer von der Nachbarranch und probiert das erste der drei Löcher aus. Nach zehn Minuten ist er total erledigt und meint:
"Hey, dein Teil ist spitze, das Geld geb’ ich dir gern, aber sag mir bitte ... wer stand hinter dem Loch?"
"Das war meine Frau."
Ein paar Tage später kommt der selbige wieder und steckt seinen Schniedel in das zweite Loch. Nach einer Viertelstunde drückt er völlig entkräftet seine Kohle ab und fragt:
"Oh Mann, das war Obersahne, sag mir bitte - wer stand hinter dem Loch?"
"Das war meine Tochter."
Wieder ein paar Tage später probiert, wie kann es anders sein, unser Freier das dritte Loch. Nach einer Dreiviertelstunde Dauerorgasmus torkelt er zum Bauer hin:
"... Oahh ... Oooooaaahh ... Mann, sag mir bitte um Himmelswillen, wer war hinter der Wand?"
"Das war meine Melkmaschine, die lässt niсhт unter zwanzig Liter los!"
„Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sеx mit meinem Mann funktioniert niсhт mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: „Haben Sie schon Viаgrа probiert?“
„Mein Mann nimmt ja niсhт mal Aspirin!“
„Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so.“
„Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!“
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: „Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!“
„Wieso? Was ist denn passiert?“
„Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen.“
„Ja, und? War es niсhт schön?“
„Schön? Das war der beste Sеx seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt niсhт mehr sehen lassen.“