Ein Deutscher, ein Österreicher, ein hübsches Mädchen und eine Nonne sitzen in einem Zugabteil.
Als der Zug durch einen Tunnel fährt, wird es stockdunkel. Plötzlich hört man eine Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt sich der Ösi schmerzverzerrt seine Wange.
"Richtig" denkt sich die Nonne. "Der Ösi hat versucht, das Mädchen zu begrabschen, sie wollte das niсhт und hat ihm eine Ohrfeige gegeben."
"Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. "Der Osi wollte mich im Dunkeln begrabschen, hat dummerweise die Nonne berührt. Weil sie das niсhт wollte, hat sie ihm eine gelangt."
"So eine Sauerei" denkt sich der Ösi. "Der Deutsche hat in der Dunkelheit probiert, das hübsche Mädchen zu begrabschen. Hat dämlicherweise die Nonne erwischt, was diese niсhт wollte. Als die dann dem Deutschen eine reinhauen wollte, hat der Sauhund das gemerkt und sich geduckt, dadurch hab´ ich den Hieb gefangen."
Der Deutsche denkt:
"Geil! Und im nächsten Tunnel hau ich dem Ösi wieder eine in die Fresse!"
Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte.
Einem langen schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von fünzig Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Leichenwagen ging allein ein Mann mit seinem Pitbull. Gefolgt von 200 Männern.
Der Mann konnte seiner Neugier niсhт widerstehen.
Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund:
"Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich niсhт angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es?"
Der Mann antwortete:
"Kein Problem, im ersten Leichenwagen befindet sich meine Frau."
"Was ist mit Ihr geschehen?"
"Mein Hund griff an und tötete sie."
Er erkundigte sich weiter:
"Aha, und wer befindet sich im zweiten Leichenwagen?"
Der Mann antwortete:
"Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete."
"Kann ich den Hund borgen?"
"OK, aber stellen sie sich bitte hinten an."
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig. Rektor:
"Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe:
"36" .
Rektor:
"Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe:
"Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin:
"Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor:
"Bitte schön."
Lehrerin:
"Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe, nach kurzem Überlegen:
"Beine.
"Lehrerin:
"Was hast du in deiner Hose, ich aber niсhт?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:
"Taschen."
Lehrerin:
"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:
"Die Hand geben."
Lehrerin:
"Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:
"Kaugummi."
Lehrerin:
"Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor:
"Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."
Es war einmal ein Schäfer, der einsam seine Schafe hütete.
Plötzlich hielt ein nagelneuer Audi TT. Ein junger Mann stieg aus: Brioni Anzug, Cerutti Schuhe, Ray Ban Brille. Er fragte:
"Wenn ich rate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer willigte ein.
Der junge Mann machte per Notebook, Handy, Internet und GPS Satellitennavigation allerlei Berechnungen, druckte einen 150 Seiten Bericht aus und sagte:
"Sie haben exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer:
"Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nahm eines und lud es ins Auto.
Der Schäfer:
"Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann:
"Klar."
Der Schäfer:
"Sie sind Unternehmensberater."
"Richtig, woher wissen Sie das?"
"Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat.
Zweitens wollen Sie eine Bezahlung dafür, dass Sie mir sagen, was ich ohnehin weiß.
Drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache.
Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!"