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Angela Merkel kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben und steht schließlich vor der Himmelstür. Petrus begrüßt sie und meint:
"Liebe Angela, Du hast wie alle, die hier hoch kommen die Wahl: Möchtest du in den Himmel oder in die Hölle? Damit dir die Entscheidung etwas leichter fällt, werde ich dir beides zeigen."
Zuerst flanieren sie durch den Himmel. Alle liegen auf schneeweißen, weichen Wolken und dösen, schlafen oder summen verträumt vor sich hin. Danach gehen sie in die Hölle. Herrlich blauer Himmel, darunter einen Golfplatz mit wunderschönem Clubhaus, all ihre verstorbenen Freunde winken ihr zu. Petrus wiederholt:
"Angela, du musst dich entscheiden! Bis morgen hast du Zeit!"
Am nächsten Morgen ruft Petrus sie wieder zu sich:
"So Angela, wie hast du dich nun entschieden? Himmel oder Hölle?"
Angela zögert niсhт:
"Also, der Himmel ist schon auch sehr schön, aber in der Hölle, da ist wenigstens etwas los!" Also fährt Petrus sie mit dem Aufzug hinunter in die Hölle, die Tür öffnet sich und alles ist düster, es qualmt, all ihre Freunde stehen bis zum Hals in Schlamm und müssen stinkende Fäkalien in Tüten füllen. "Was ist das hier?" ruft Angela entsetzt. "Wo ist der blaue Himmel, der Golfplatz und das alles?"
Darauf Petrus trocken:
"Tja, das kennst du ja: Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl!"
Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland.
Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm niсhт nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich niсhт gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es тuт gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen:
"Ach, es тuт gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:
"Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt:
'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:
"Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt:
'Der Staat ist das Volk, das Volk darf niсhт untergehen'?"
Suzuki steht auf:
"Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und
Sagt:
"Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:
"Leckt mich am Аrsсh, ihr scheiß Japaner!"
"Wer hat das gesagt?"
, ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:
"General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist still, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit:
"Wer war das?"
Suzuki antwortet:
"George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer:
"Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht:
"Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken:
"Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Sсhеißе!"
Und Suzuki:
"Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein:
"Sсhеißе, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki:
"Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2010."