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Frau Maier begibt sich in eine Tierhandlung und erblickt dort einen prächtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht:
- ” Papagei: nur 5 Euro.”
- ” Warum denn so billig ?”, fragt Frau Maier den Tierhändler verwundert.
Dieser antwort:
- ” Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgäres Zeug redet.”
Die Frau lässt sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schließlich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, hängt den Käfig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel etwas spricht.
Der Papagei schaut sich um, blickt dann auf seine neue Besitzerin und krächzt:
- ” Neuer Рuff, neue Puffmama.”
Frau Maier ist zuerst geschockt, denkt sich dann aber, dass dies niсhт so schlimm sei.
Als die beiden Töchter aus der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden, krächzt dieser:
- ” Neuer Рuff, neue Puffmama, neue Nutten.”
Die Mutter und die beiden Töchter sind anfangs etwas beleidigt, sehen es aber schließlich gelassen und beschließen, lieber darüber zu lachen.
Einen Augenblick später kommt Familienvater Kurt nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und krächzt:
- ” Hallooooo, Kurt !”
Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe.
Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr Baby bekommen.
„Wie soll ich dich denn wissen lassen, wenn das Baby geboren ist?“
„Ganz einfach, sagt der Doktor, schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hattest eine Portion Sauerkraut gegessen….. Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen.“
Gesagt, getan. Als die Zeit der Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine seltsame Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts anfangen könne…
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fallt vor Schreck in Ohnmacht. Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald.
„Hallo Dr. Feger. Hier ist es wunderschön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut… Zweimal mit Wiener, einmal ohne!“
Endlich hat der flotte Erwin ein Mädchen aufgegabelt.
Er fährt mit ihr in den Wald, parkt an einer ruhigen Stelle und beginnt sie heiß zu küssen.
"Hoppla," stoppt ihn seine Begleiterin, "ich bin eine Lustbiene und das kostet 50 Euro."
Erwin zahlt murrend, doch dann genießt er eine halbe Stunde lang das Liebesleben mit der jungen Dame. Anschließend setzt er sich wieder ans Steuer.
"Nun fahr schon los," fordert ihn die flotte Biene auf.
"Kleinen Moment noch," feixt da der flotte Erwin,
"Ich bin nämlich Taxifahrer und der Rückweg kostet genau 75 Euro!" Er fährt mit ihr in den Wald, parkt an einer ruhigen Stelle und beginnt sie heiß zu küssen.
"Hoppla," stoppt ihn seine Begleiterin, "ich bin eine Lustbiene und das kostet 50 Euro."
Erwin zahlt murrend, doch dann genießt er eine halbe Stunde lang das Liebesleben mit der jungen Dame. Anschließend setzt er sich wieder ans Steuer.
"Nun fahr schon los," fordert ihn die flotte Biene auf.
"Kleinen Moment noch," feixt da der flotte Erwin, "Ich bin nämlich Taxifahrer und der Rückweg kostet genau 75 Euro!"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit:
„Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse,dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell niсhт existiert und daher niсhт angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
„Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen niсhт mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt:
„Ich wäre Putzfrau bei SAP“.