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Eine Frau und ein Mann wurden in einen sehr schlimmen Autounfall verwickelt.
Beide Autos waren total demoliert. Wie durch ein Wunder wurde jedoch keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihrem Auto gekrabbelt waren, sagte der Mann:
“So ein Zufall… Sie sind eine Frau und ich bin ein Mann. Schauen Sie sich unsere Autos an. Beide total demoliert, aber wir sind beide unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, daß wir beide von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseren Lebens zusammen bleiben.”
Die Frau sah den Mann an, welcher niсhт unattraktiv war und meinte:
“Sie haben Recht, daß muß ein Fingerzeig Gottes sein.”
“Ein weiteres Wunder, mein Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, daß wir auf unser Glück anstoßen!”
Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück.
“Willst Du niсhт auch trinken?”
Der Mann schüttelte den Kopf und meinte:
“Nein, ich warte lieber bis die Polizei hier ist…”
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig. Rektor:
"Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe:
"36" .
Rektor:
"Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe:
"Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin:
"Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor:
"Bitte schön."
Lehrerin:
"Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe, nach kurzem Überlegen:
"Beine.
"Lehrerin:
"Was hast du in deiner Hose, ich aber niсhт?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:
"Taschen."
Lehrerin:
"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:
"Die Hand geben."
Lehrerin:
"Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:
"Kaugummi."
Lehrerin:
"Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor:
"Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend Zweieurostücke!", sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt:
"Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "
Wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt:
'Entweder zwei Euro, oder ab ist er'."
Die Polizisten lachen:
"Gute Idee!", sagt der eine. "Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen nicht alle..."
Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte.
Einem langen schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von fünzig Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Leichenwagen ging allein ein Mann mit seinem Pitbull. Gefolgt von 200 Männern.
Der Mann konnte seiner Neugier niсhт widerstehen.
Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund:
"Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich niсhт angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es?"
Der Mann antwortete:
"Kein Problem, im ersten Leichenwagen befindet sich meine Frau."
"Was ist mit Ihr geschehen?"
"Mein Hund griff an und tötete sie."
Er erkundigte sich weiter:
"Aha, und wer befindet sich im zweiten Leichenwagen?"
Der Mann antwortete:
"Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete."
"Kann ich den Hund borgen?"
"OK, aber stellen sie sich bitte hinten an."
Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die Nachtwache bei ihm. Sie lässt seine zitternde, zerbrechliche Hand niсhт los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang. Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
"Liebste Helga", flüstert er leise.
"Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie.
"Ruhe dich aus. Pssst, sprich niсhт."
Doch er gab keine Ruhe.
"Helga", sagt er in einer müden Stimme.
"Ich... Ich muss dir etwas gestehen."
Schweiß rinnt ihm über die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
"Du musst mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.
"Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."
"Nein, Helga. Nein. Ich muss in Frieden sterben. Ich..", er holt pfeifend Luft.
"Ich habe mit deiner Schwester, deiner bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter geschlafen!"
"Ich weiß", antwortet Helga ihm beruhigend.
"Darum habe ich dich ja auch vergiftet, mein Schatz"