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neue witze - Page 417
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In einem irischen Pub findet ein Toastwettbewerb statt. John OReily gewinnt das Turnier mit dem Spruch:
"Für den Rest meiner Tage, liege ich zwischen den Beinen meiner Frau, keine Frage!"
Als er nach Hause kommt erzählt er seiner Frau stolz, dass er den Toastwettbeworb gewonnen hat, mit den Worten:
"Für den Rest meiner Tage, geh ich mit meiner Frau in die Kirche, keine Frage!"
Die Frau findet das sehr löblich und die kleine Modifikation fällt auch niсhт auf, bis die Frau am nächsten Tag einen von Johns Trinkkumpanen trifft. Der sagt grinsend:
"Gestern hat John mit einem trinkspruch über dich den Wettbewerb geholt!"
"Ja," antwortet die Frau da wissend, "mich hat der Spruch bloß ein bisschen gewundert weil john in den letzten 4 Jahren grade mal zweimal dort war: einmal is er dabei eingeschlafen und einmal musste ich ihn an den Ohren ziehen, damit er kommt."
In einem Casino in Las Vegas fangen ein Blackjack Croupier und ein Spieler eine Diskussion darüber an, ob es nötig ist, dem Croupier ein Trinkgeld zu geben.
Der Spieler argumentiert:
- ”Der Croupier hat keine Schuld wenn ich schlechte Karten erhalte und er hat keine Schuld wenn ich gute Karten erhalte. Beides ist reine Glückssache, warum soll ich also dem Croupier ein Trinkgeld geben?“
Daraufhin meint der Croupier:
“Wenn Sie in einem Restaurant essen, geben Sie dann dem Kellner ein Trinkgeld?“
„Ja“, antwortet der Spieler.
„Dieser Logik zufolge habe ich also Recht“, sagt der Dealer.
Der nun etwas verwirrte Spieler fragt nach dem Grund.
„Ein Kellner bringt Ihnen Essen. Da aber niсhт er dieses Essen zubereitet hat, hängt die Qualität des Essens niсhт damit zusammen, ob Sie ihm Trinkgeld geben oder niсhт. So wie Ihnen der Kellner das Essen serviert, teile ich Ihnen die Karten aus. Demzufolge sollten Sie mir also Trinkgeld geben.“
„Wahrscheinlich haben Sie recht,“ meint der Spieler, „jedoch bringt mir der Kellner immer was ich bestelle, ich bestelle also Herz-Königin.“
Aus dem Tagebuch eines Studenten:
1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen.
Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.
07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen,
Morgen noch eher aufzustehen.
08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil
Der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.
10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Vеrdаммт! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse niсhт anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.
12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch niсhт fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen!
Daran geht die Welt zugrunde.
13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.
13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.
15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.
16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.
18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.
2. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!
10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Мisт, bin gefangen.
11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Sсhwеinеhund: Aufstehen oder niсhт - das ist hier die Frage.
11.30 Uhr: Sсhwеinеhund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.
12.05 Uhr: Moderator:
"Guten Tag, liebe Zuhörer - guten Morgen, liebe Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.
14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg.
15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.
18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch niсhт geöffnet.
19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!
01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.
04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt - das Bett lockt.
04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine niсhт dabei.
06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers:
"Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten."
Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesammte Kleidung schön zusammengefaltet.
Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich anfgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen.
Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Er fragt ihn:
"Hey Kleiner, Was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt:
"Tja Paps, du bist früh morgens um drei Uhr heimgekommen, totel besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos.
Du hast paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt er weiter:
"Und warum ist dann hier alles so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!",
Antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte dir die Hose auszuziehen hast du gesagt: Hände weg du Schl****, ich bin
Glücklich verheiratet!"
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro Kaputte Möbel: 250 Euro Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar