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Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager:
"Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann:
"Klar, dort wo ich herkommen, war ich immer der Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, doch er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.
"Wieviele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann:
"Einen."
Manager:
"Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann:
"210325 Euro und 65 Cent."
Manager:
"210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Hunger Mann:
"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann einen mittelgroßen Angelhaken. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich eine neue Angelrute. Dann fragte ich, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelt, dass sein alter Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Раjеrо mit Allradantrieb."
Manager:
" Sie wollen sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?"
Junger Mann:
" Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm:
'Nun, wo Ihr Wochenende sowieso im Аrsсh ist, können Sie ebenso gut zum Angeln fahren.' "
Vier Angler sitzen Donnerstags-Abends zusammen in der Kneipe und besprechen, wo sie sich am Wochenende zum Angeln verabreden können.
Einer der Jungs druckst den ganzen Abend ruм und weiß niсhт, wie er es seinen Kumpeln beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt. Als er endlich raus kommt mit der Sache, wird er natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen. Völlig frustriert schiebt er ab und wünscht seinen Freunden noch ein schönes Angelwochenende.
Die anderen drei machen sich auch am Samstag in der Früh um 5 Uhr auf, um einen guten Platz zu besetzen. Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie ihren vierten Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, die Angeln ausgeworfen, ein kleines Lagerfeuer im Rücken und eine Dose Bier in der Hand.
"Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang ?"
Der Kollege darauf stolz:
"Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!"
"Und, wie komm das so plötzlich?" fragt der Nächste.
"Ach so, ja, als ich am Donnerstag von Euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu. Als ich ihre Hände von meinen Augen nehme und mich umgedreht habe, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte: Überraschung! Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach was du willst! Und was soll ich noch sagen Jungs, ich bin hier!"
Erwin war oft an diesem See vorbei gefahren, und immer sah er ein paar Angler am Ufer. Vielleicht probiere ich es dort auch mal, dachte er.
Am Wochenende warf er dann seine Angel aus - und fing niсhт einen einzigen Fisch. Derweil saß ein anderer Angler unweit von ihm und zog einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. "Entschuldigen Sie," fragte er den anderen, "ich bin zum ersten Mal hier - welchen Köder empfehlen Sie?"
"Nun, ich bin Arzt," sagt der Mann, "und zufällig habe ich herausgefunden, dass menschliche Mandeln sich gut eignen."
Das ist natürlich kein Tipp für Erwin, der an solche Köder niсhт herankommen konnte. Also versuchte er beim nächsten Mal einen anderen Köder - wieder nichts. Aber der Angler rechts von ihm fing ein Prachtexemplar nach dem anderen. "Verzeihen Sie- aber was für einen Köder benutzen Sie?"
"Mit kleinen Stücken vom Blinddarm geht es am besten. Ich bin Chirurg, wissen Sie."
Wieder ein Ködermaterial, dass Erwin niсhт kriegen konnte. Als er es nun am nächsten Morgen mit Würmern versucht und wieder nichts fing, war er Sicher: Die Fische in diesem speziellen Gewässer beißen nur bei Menschenfleisch.
Als nun wieder ein Fremder einen ganzen Bottich voll Fisch neben sich hatte, wollte Erwin seine Theorie bestätigen und fragte:
"Sind Sie auch Arzt?"
Aber der Angler schüttelte den Kopf:
"Aber nein, ich bin ein Rabbi!"