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Vor einiger Zeit hatte ich auf der Bundesstraße richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren).
Als ich unter einer Brücke fuhr, hatte ich das Unglück von einem Polizisten mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich an den Straßenrand gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, dass wir alle so zu schätzen wissen, fragte er mich:
"Wohin so schnell, junger Mann?"
Ich antwortete:
"Zur Arbeit, ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstrecker!"
"Af.. Afterstrecker?" stotterte er. "Und was genau macht ein Afterstrecker?"
"Also", fing ich an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann einen zweiten, einen dritten, vierten, und dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite, bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich, bis er ungefähr zwei Meter breit ist."
"Und was zum Теufеl macht man mit einem ca. zwei Meter großen A.... Loch, bitteschön?"
Darauf antwortete ich sehr höflich:
"Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!"
Bußgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Polizisten: UNBEZAHLBAR
Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde.
Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Blatt
Papier holen und einen Kreis, ein Rechteck und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube sein Hund sei besser.
Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen.
Das schaffte der Hund locker.
Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäss giessen.
Der Hund schaffte das leicht.
Alle Männer stimmten nach einiger Diskussion darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären.
Dann wandten sie sich an den Beamten und fragten, was sein Hund könnte.
Der Beamte rief seinen Hund und sagte ihm:
"Zeig mal, was du kannst!".
Da frass der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss auf das Papier, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, lies sich krank schreiben und lief nach Hause.
Abschlussprüfung auf der Polizeiakademie:
Die Anwärter werden einzeln der Prüfungskommission vorgeführt.
Den ersten fragt der Vorsitzende:
"Was ist schneller, Licht oder Schall?"
"... Hmm... Schall!"
"Warum denn das?" fragte der Vorsitzende.
"Nun, wenn ich meinen Fernseher anmache, kommt auch erst der Ton ..."
"DURCHGEFALLEN !! Der nächste bitte...
Was ist schneller, Licht oder Schall?"
"...(denk!)... ähh... Licht!"
"Und warum?"
"Wenn ich mein Radio anmache, geht auch erst das Licht..."
"...(grrr!)...
DURCHGEFALLEN, RAUS!! Der nächste bitte...
Was ist schneller, Licht oder Schall?"
"Licht, ist doch klar!"
"(na endlich!)... Und warum?"
"Nun, ist doch klar, die Augen sind doch viel weiter vorne als die Ohren ..."
Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wendete er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte: Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen, was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage" antwortete der Geschäftsführer. Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial.
"Oh" entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Was ist mit diesen Pflaster Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln nachdem ein Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer niсhт zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den "ich weiss alles" Geschäftsführer doch noch kriegen konnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts, "antwortete der Geschäftsführer. "Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns einen kompletten Idioten zurück.