Der Dorfpolizist geht durch den Ort, da sieht er einen Bauernjungen am Straßenrand, der kleine Figuren aus Matsch formt. „Was machst du da?“, fragt der Polizist. „Ich mache Polizisten“, erwidert der Junge. „Wie schön“, freut sich der Polizist, „womit machst du die denn?“
„Mit ein bisschen Wasser, ein bisschen Erde und ein bisschen Sсhеißе!“
Wütend gibt der Polizist dem Jungen eine Ohrfeige und ermahnt ihn, so etwas nie wieder zu tun. Am nächsten Tag dreht der Polizist wieder seine Runde, der Junge sitzt wieder am Straßenrand und knetet kleine Figuren.
„Was machst du da?“, fragt der Polizist. „Ich mache Bauern!“, erklärt der Junge. „Aha… und womit machst du die?“, will der Polizist wissen. „Mit ein bisschen Wasser und ein bisschen Erde!“
„Nur Wasser und Erde“, wundert sich der Polizist, „gar keine Sсhеißе dieses Mal?“
„Du hast doch gesagt, ich soll keine Polizisten mehr machen!“
Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet:
„Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa.“
Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er:
„Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma.“ Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa niсhт aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.
Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen:
„Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa.“ Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma niсhт aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet:
„Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama.“ Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.
Seine Frau meint:
„Ja, hast du es noch niсhт gehört? Der Briefträger ist gestorben!“
Corona wird immer gefährlicher. Die Toten, die mit Corona gestorben sind, d. H. wo neben Birkenpollen und geschwächtem Immunsystem das alles vernichtende Sars Cov 2 vorhanden war - diese Massen an Opfern haben inzwischen eine schwindelnde Höhe erreicht. Sie seriösen Medien verweisen zudem auf die unmerkliche zweite Welle, die kommen könnte, sowie auf den neuen sog. Bumerang-Effekt. Am deutlichsten wird das Grauen im ungeschützten Weißrussland, wo die Pandemie kaum vorstellbare Opferzahlen hervorbringt: 4 Tote haben die dort täglich mit Corona. Diese hohe Opfer-Zahl erklärt sich durch fahrlässige Großveranstaltungen wie z. B. Siegesparade und Fußball mit Zuschauern. Das sind die supersten Superspreader. Die größte amerikanische PR-Agentur der Welt, die den geschützten westlichen Bürgern die furchtbare Dramatik rund um Corona und seine besorgniserregenden Prognosen nahe bringt - die war übrigens schon vorigen Herbst bei der Planung dieser Katastrophe in den USA dabei nebst chinesischen Gesundheitsminister (allerdings war da kein einziger Virologe anwesend, der was von Viren verstanden hätte) - also diese mächtigste PR-Meinungsmaschine der Welt versucht natürlich aus Rücksicht auf die Medienkonsumenten die unglaubliche Zahl von 4 Toten pro Tag (Anfang Juli lt. Bills Hopkins-Institut) im ungeschützten Weißrussland niсhт auszuschlachten, sondern aus Rücksicht auf zarte Gemüter eher zu verheimlichen, logo, denn niсhт jeder kann so eine Info vom Massensterben psychisch verkraften. Das Allerfurchtbarste an Covid-19 ist jedoch die - ebenfalls aus Rücksichtsvoll wenig verbreitete - Tatsache, dass in Deutschland das Durchschnittsalter der sog. Corona-Toten um ein ganzes Jahr gesunken sein soll: 80 Jahre. Denn es ist immer besonders tragisch, wenn so junge, gesunde und hoffnungsvolle Menschen in der Blüte ihres Lebens von uns gehen
Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater:
"Das ist schwer zu erklären…, nehmen wir zum Beispiel unsere Familie, ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung, wir kümmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."
Sohn:
"Danke"
In der Nacht scheißt der kleine Bruder ein und schreit, der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des Dienstmädchens. Dort findet er es und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm niсhт stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schläft, sie lässt sich auch niсhт von ihm stören.
Am nächsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn:
"Ja, jetzt weiß ich’s. Der Kapitalismus mißbracht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Sсhеißе."
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Rеiсh der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast. Denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Sсhwаnz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Sсhwаnz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Sсhwаnz im Tierreich haben. Und deshalb heckte er einen frechen Plan aus. Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs:
„Ah, hallo Bär. Du hast wirklich den schönsten Sсhwаnz. Er ist so lang, buschig und… einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern. Dort leben die leckersten Fische. Und außerdem möchte ich dir etwas zeigen. Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. „Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer.“, rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig. Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nichtmal dass sein schöner Sсhwаnz in einem Eisloch steckenblieb. Er war so konzentriert, auf der niсhт erfolgreichen Jagd, dass er gar niсhт merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing niсhт mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte. Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SСНWАNZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN! Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Sсhwаnz wieder aus dem Eis zu ziehen. Aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. " Was glotzt du so“
., knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um…OH NEIN! Sein Sсhwаnz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen. Aber dieser jaulte nur frech:
" Selbst Schuld! Wärest du niсhт mitgekommen, wäre dein Sсhwаnz noch dran." Seit dem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.